Dienstag, 16. Oktober 2018
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Lions-Club und Verein Familien in Not unterstützen Heilpädagogisches Zentrum mit 50000-Euro-Spende

Ein Bus für Ausflüge

Pfaffenhofen
erstellt am 17.05.2018 um 18:28 Uhr
aktualisiert am 21.05.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Pfaffenhofen (str) Die Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte (HPT) Zauberstein haben extra eine gereimte Danksagung einstudiert, Schüler der Adolf-Rebl- und der Anna-Kittenbacher-Schule sitzen im neuen Bus gleich mal Probe: Die Freude war groß, als Vertreter von Familien in Not, des Lions-Clubs, des Hilfswerks des Lions-Clubs und von VW Stiglmayr den gut 50000 Euro teuren Kleinbus an die Verantwortlichen des Heilpädagogischen Zentrums übergaben.
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Einen neuen Bus haben Familien in Not, Lions-Club und Hilfswerk des Lions-Clubs dem Heilpädagogischen Zentrum finanziert.
Einen neuen Bus haben Familien in Not, Lions-Club und Hilfswerk des Lions-Clubs dem Heilpädagogischen Zentrum finanziert.
Foto: Straßer
Pfaffenhofen


"Das ist ein hoch erfreulicher Anlass", sagte Schweitenkirchens Bürgermeister Albert Vogler, der Stellvertretende Vorsitzende des Trägervereins Hilfe für das Behinderte Kind. "Wir wollen den Kindern mit Handicap mehr Lebensqualität bieten. Das ist eine tolle Sache. "

30000 Euro haben der Lions-Club um Präsident Heinz Linsmaier und das Hilfswerk des Lions-Clubs bereitgestellt, die restlichen gut 20000 Euro finanziert der Hilfsverein Familien in Not, dessen Hilfsfonds vor allem von den Lesern unserer Zeitung im Rahmen der Spendenaktion "Vorweihnacht der guten Herzen" befüllt wird. Dafür sprach der Zweite Vorsitzende Hermann Heubeck seinen Dank aus.

"Das ist eine Superleistung, dass Sie das auf die Beine gestellt haben", sagte Franz Schreyer, der Geschäftsführer des Heilpädagogischen Zentrums. "Wir werden von beiden Vereinen seit mehr als 20 Jahren unterstützt. " Der Bus soll für Freizeitaktivitäten wie Ausflüge zum Waldkletterpark oder Fahrten ins Schullandheim genutzt werden. Das Fahrzeug bietet acht Mitfahrerplätze, dank eines Hebelifts können zwei Rollstuhlfahrer problemlos mitfahren. Für die Sicherheit ist der Bus mit einem akustischen Signal beim Rückwartsfahren ausgerüstet, wie man es von großen Lastwagen kennt.

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