Mittwoch, 19. September 2018
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Kinderchor der städtischen Musikschule begeistert sein Publikum

Abenteuer im All

Pfaffenhofen
erstellt am 05.07.2018 um 18:40 Uhr
aktualisiert am 08.07.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Pfaffenhofen (PK) Begeisterten Applaus hat es für die temporeiche Show "Leben im All" des Kinderchors der städtischen Musikschule im Theatersaal gegeben.
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Planeten und Sternschnuppen spielten die Kinder der städtischen Musikschule bei ihrem Kindermusical.
Planeten und Sternschnuppen spielten die Kinder der städtischen Musikschule bei ihrem Kindermusical.
Foto: Garlik
Pfaffenhofen
Die Kinder im Grundschulalter sangen voller Inbrunst, tanzten ihre Choreografien in Musicalmanier und spielten Planeten und Sternschnuppen, dass einem das Herz aufging.

Ohne Mikrofone und ohne Erwachsene auf der Bühne trugen die kleinen Protagonisten die 45-minütige Geschichte, sodass die Zeit wie im Flug verging. Franz Garlik inszenierte das Weltraumstück im leeren Raum, gab den Darstellern kleine Requisiten, und paarte sie mit witzigen Einfällen. Der Saturn benutzte etwa seinen Reifen zum Hula-Hoop-Spiel.

Die Planeten und Sternschnuppen hatten alle ihren Spaß, mussten nur vor dem schwarzen Loch (August Suchanek als echtes Energiebündel) aufpassen. Erst als eine Sternschnuppe erlosch, vermachte diese dann noch Geschenke an die Planeten: Die Sonne (Melina Brodowski) freute sich über das Eis zur Abkühlung. Und der kleine Pluto bekam die Zauberkugel, mit der er in die Zukunft schauen konnte. Da das schwarze Loch mal wieder nichts bekam, entwendete es dann die Zauberkugel. Mit vereinten Kräften wurde danach das schwarze Loch übers Ohr gehauen und die Kugel wieder zurückerobert. Dabei spielt die hübsche Venus (Antonia Kufer) den Lockvogel und die schnelle Kometin XXL (Romy Jacobs) holte sich die Kugel zurück. Als herauskam, dass das schwarze Loch eigentlich auch ein gutes Herz hat, wurde es kurzerhand in die Clique aufgenommen - und dem Happy End stand nichts mehr im Wege.

Unterstützung für die Nachwuchssänger war die präzise Begleitung von Franz Garlik am Klavier und Jan Kopatsch an der Cajon. Der Bühnenhintergrund wurde von Buntzeit, Wolnzach gestaltet und für das Weltraumlicht sorgte Stefan Gnann vom Theaterspielkreis. Die Kostüme gestalteten die Eltern der Kinder.
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