Sonntag, 18. November 2018
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Ausschuss vergibt Zuschüsse über 50.000 Euro

Landkreis unterstützt Sanierungen

Neuburg
erstellt am 09.11.2018 um 15:45 Uhr
aktualisiert am 14.11.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Neuburg (DK) Geldsegen für zahlreiche Maßnahmen: Der Kreisausschuss hat in seienr jüngsten Sitzung Zuschüsse für mehrere Sanierungsprojekte im Neuburg-Schrobenhausener Land bewilligt. Insgesamt fließen dafür mehr als 56.000 Euro.
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Teures Projekt: Für die Voruntersuchung der Wallfahrtskirche Maria Beinberg gewährt der Kreisausschuss Zuschüsse.
Teures Projekt: Für die Voruntersuchung der Wallfahrtskirche Maria Beinberg gewährt der Kreisausschuss Zuschüsse.
Haßfurter (Archiv)
Neuburg
Viel Geld fließt in mehrere Sanierungsprojekte nach Karlshuld. Dort lässt eine Bauherrengemeinschaft die frühere Klosterwirtschaft direkt an der Hauptstraße auf Vordermann bringen. Die Kosten des Projekts sowie der vorbereitenden Maßnahme sind allerdings enorm. Insgesamt gehen rund zwei Millionen Euro in das Bauwerk, mit 25.500 Euro unterstützt der Landkreis das Engagement.

Mehrere Kirchensanierungen standen ebenfalls auf der Agenda der Ausschussmitglieder. Für die Inneninstandsetzung des Aresinger Sakralbaus gibt es 9850 Euro, für das Wahrzeichen von Walda, wo ebenfalls im Inneren renoviert werden muss, fließen gut 6200 Euro und für die Kirche in Illdorf sind es 2900 Euro, dort ist die Instandsetzung des Turms, die Notsicherung des Langhauses und die Erneuerung des Glockenstuhles geplant. Für die millionenschwere Sanierung der Kirche in Straß gibt es außerdem weitere 1300 Euro, vor allem für den Glockenstuhl.

Ein teures Projekt steht demnächst in Maria Beinberg an, wo die Wallfahrtskirche umfassend saniert werden muss. Allein das Vorprojekt für die Sanierung des Daches samt Außen- und Inneninstandsetzung verschlingt 100.000 Euro, als Zuschuss gibt es 2700 Euro.

Zweimal durften Ausschussmitglieder diesmal nicht mit abstimmen, beide Male ging es um Friedhofsmauern. Die Gemeinde Waidhofen bekommt für die Sanierung des Walls 4800 Euro, Bürgermeister Josef Lechner enthielt sich bei der Abstimmung. Und die Stadt Schrobenhausen erhält 2950 Euro für das Areal am Franziskanerweg - diesmal ohne die Stimme von Bürgermeister Franz Stephan.
Stefan Janda
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