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Innenminister Joachim Herrmann zeichnet Fritz Goschenhofer aus "Blühendes Sportland Bayern"

Dankeschön für 50 Jahre Ehrenamt

Neuburg
erstellt am 06.12.2017 um 18:56 Uhr
aktualisiert am 09.12.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Neuburg (e) Und wieder eine Ehrung für Fritz Goschenhofer: Der langjährige Sportfunktionär und Kommunalpolitiker erhielt von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Ehrenmedaille des Ministeriums. Die Auszeichnung gilt als kleine Anerkennung für 50 Jahre Einsatz in diversen Ehrenämtern.
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Neuburg: Dankeschön für 50 Jahre Ehrenamt
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (links) bedankte sich zusammen mit BLSV-Vizepräsident Bernd Kränzle (rechts) bei Fritz Goschenhofer (Mitte) für seinen vielfältigen Einsatz. - Foto: r
Neuburg

Fritz Goschenhofer ist nicht nur seit 33 Jahren als Stadt- und Kreisrat unterwegs, er unterstützt seit vielen Jahrzehnten den Vereinssport auf allen Ebenen. Mit dem Dank von Horst Seehofer ist er soeben als Kreisvorsitzender des Bayerischen Landessportverbandes verabschiedet worden. Der gebürtige Nördlingen hatte dieses Amt seit 1984 ausgeübt.

Innenminister Joachim Herrmann betonte, "dass Fritz Goschenhofer mit Kompetenz und Gewissenhaftigkeit immer als Ansprechpartner zur Verfügung gestanden ist." Er erwähnte außerdem die Ehrenamtskarte, die Neuburg-Schrobenhausen mit Cham zusammen als erster Kreis in Bayern eingeführt hatte. Die Karte ist sehr begehrt und mittlerweile an 3000 Ehrenamtliche in verschiedenen Bereichen ausgegeben worden.

Der Minister zeichnete zusammen mit Staatssekretär a.D. Bernd Kränzle in Nürnberg 42 Persönlichkeiten aus. Herrmann: ",,Es ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen, den Geehrten, die in ihren Vereinen und Bezirken oftmals im Hintergrund fantastische Arbeit für die Gesellschaft leisten, für ihr herausragendes Engagement zu danken. Sie alle leisten einen unschätzbar großen Beitrag dafür, dass der Freistaat Bayern auch in Zukunft eine blühende Sportlandschaft sein wird."

Das Ehrenamt sei ein wichtiger Bestandteil des Sportwesens in Bayern. Nicht selten müssten für die Ausübung ehrenamtlicher Betätigungen die Familien der Geehrten zurückstecken. ,,Freiwilliges ehrenamtliches Engagement schließt oftmals den Verzicht auf eigene Freizeitaktivitäten mit der Familie mit ein. Der Dank, der den heute Geehrten als auch ihren Familien gilt, kann somit gar nicht groß genug sein", bekräftigte Herrmann in seiner Festansprache.

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