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Neuburg
erstellt am 08.11.2018 um 18:44 Uhr
aktualisiert am 12.11.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Neuburg (smo) Beim geplanten Großprojekt der Volksbank-Raiffeisenbank am Schrannenplatz gibt es Bewegung: Diese Woche war das Landesdenkmalamt zu einer Besprechung mit den Bauherrn und der Stadt da.
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Die Planungen für den Neubau des Raiffeisenbank-Komplexes am Schrannenplatz werden derzeit modifiziert und in der nächsten Bauausschusssitzungen vorgestellt. Gegen die Pläne gibt es bekanntlich auch Anwohnerwiderstand. Ralph Bartoschek (SPD) wollte nun zudem wissen, wie es mit den Stellplätzen aussehe: Laut Rechtsdirektor Ralf Rick gebe es in der entsprechenden Satzung Spielräume, man gehe aber aktuell davon aus, dass die Vorgaben erfüllt würden.
Die Planungen für den Neubau des Raiffeisenbank-Komplexes am Schrannenplatz werden derzeit modifiziert und in der nächsten Bauausschusssitzungen vorgestellt. Gegen die Pläne gibt es bekanntlich auch Anwohnerwiderstand. Ralph Bartoschek (SPD) wollte nun zudem wissen, wie es mit den Stellplätzen aussehe: Laut Rechtsdirektor Ralf Rick gebe es in der entsprechenden Satzung Spielräume, man gehe aber aktuell davon aus, dass die Vorgaben erfüllt würden.
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Die Vertreter des Landesdenkmalamtes äußerten offenbar massive Bedenken gegen das Bauvorhaben - unter anderem im Bezug auf die Sichtachsen zum Schloss sowie die Ausgestaltung der Fassaden. Das erklärte Stadtbauamtschef Dieter Reichstein in der Bauausschusssitzung am Dienstag auf Nachfrage von Oberbürgermeister Bernhard Gmehling. Der sagte, dass die Bauherrn Zugeständnisse gemacht hätten: Der Sky-Turm habe nun nur noch eine Höhe von 19,9 Metern, die Fassade werde auf 17,5 Meter reduziert. "Das geht nicht viel über das bestehende Gebäude hinaus. " Die Investoren seien am Zug, in der nächsten Bauausschusssitzung Ende November sollen die Planungen mit den neuen Vorgaben präsentiert werden. Sie müssen in die Änderungen des Bebauungsplans und dessen Erweiterung eingearbeitet werden.
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