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Landkreis Weißenburg mit bundesweit höchster Inzidenz – auch Landkreis Roth mit deutlich steigenden Zahlen

08.06.2022 | Stand 08.06.2022, 12:30 Uhr

Auf einen Schlag um mehr als 400 Punkte gestiegen ist unterdessen die Inzidenz im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, der jetzt laut Robert Koch-Institut sogar den bundesweiten Höchstwert von 978,8 aufweist. Foto: RKI

Inzidenz: Den größten Sprung, seit Ende März der bisherige Höchstwert von knapp 2800 vermeldet wurde, hat die Inzidenz im Landkreis Roth gemacht. So stieg die Zahl der bestätigten Neuinfektionen innerhalb einer Woche und pro 100000 Einwohner am Mittwoch von 247,7 auf 397,1. Auf einen Schlag um mehr als 400 Punkte gestiegen ist unterdessen die Inzidenz im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, der jetzt laut Robert Koch-Institut sogar den bundesweiten Höchstwert von 978,8 aufweist. Das Weißenburger Landratsamt erklärte dies aber nicht nur mit den zahlreichen Nachmeldungen vom Pfingstwochenende, sondern verweist auch auf die zunehmende Ausbreitung der ansteckenderen Omikron-Variante BA.5.

Fallzahlen in den Gemeinden: Von 509 auf 573 gestiegen ist laut Landratsamt die Zahl der aktuell Infizierten im Landkreis Roth. Die größten Anstiege werden für Roth (plus 14, jetzt 134), Wendelstein (plus 8, jetzt 49), Heideck (plus 6, jetzt 20), Rednitzhembach (plus 6, jetzt 26) und Spalt (plus 6, jetzt 37). Weniger als eine Handvoll Fälle mehr sind es in Schwanstetten (plus 4, jetzt 28), Georgensgmünd (plus 3, jetzt 41), Hilpoltstein (plus 2, jetzt 52), Kammerstein (plus 2, jetzt 7), Abenberg (plus 1, jetzt 58), Allersberg (plus 1, jetzt 21), Büchenbach (plus 1, jetzt 26), Greding (plus 1, jetzt 27), Rohr (plus 1, jetzt 14). Unverändert zum Vortag blieb die Lage nur in Thalmässing (9).

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