Motto Glaube – Hoffnung – Liebe
PG Berg im Gau/Sandizell/Langenmosen startet besonderes Projekt

10.01.2024 | Stand 10.01.2024, 19:00 Uhr

Die Gottesdienstbeauftragten der Pfarreiengemeinschaft Berg im Gau/Sandizell/Langenmosen: (von links) Jutta Baierl, Monika Bollinger, Katja Czerny, Sabrina Schoderer und Franziska Striegl zusammen mit Pfarrer Karl Heinz Reitberger. Foto: Dürrmann

Die Pfarreiengemeinschaft Berg im Gau/Sandizell/Langenmosen startet mit einem besonderen Projekt in das Jahr 2024. Unter dem Motto Glaube – Hoffnung – Liebe finden an drei aufeinander folgenden Sonntagen Gottesdienste in den Kirchen der drei Gemeinden statt. Los geht es am 14. Januar in Berg im Gau, dann folgt am 21. Januar Sandizell und zum Abschluss der Trilogie treffen sich die Gläubigen am 28. Januar in Langenmosen. Beginn der Gottesdienste ist jeweils um 10.30 Uhr.

Der Glaube steht beim ersten Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Berg im Gau im Mittelpunkt. Die Besucherinnen und Besucher wollen gemeinsam das Geheimnis des Glaubens entdecken und sich auf das Wesentliche der Glaubensfragen besinnen. In Sandizell in der Pfarrkirche St. Peter wollen die Gläubigen die Hoffnung nicht verlieren, sondern im Gegenteil, die Hoffnung finden und lernen, nie aufzugeben. Beim Abschlussgottesdienst in der Pfarrkirche St. Andreas in Langenmosen soll die Liebe Jesus zu den Menschen das Herz der Betenden berühren. Für die Durchführung der Trilogie hat die Diözese Augsburg in einem mehrwöchigen liturgischen Kurs Gottesdienstbeauftragte ausgebildet, die nichtsakramentale Gottesdienste leiten können. Das Team Berg im Gau besteht aus Sabrina Schoderer und Franziska Striegl, in Sandizell sind Kathrin Roßkopf und Johanna Helfer die Beauftragten und in Langenmosen tun Katja Czerny und Jutta Baierl ihren Dienst in der katholischen Kirche. Jutta Baierl betont: „Auch die Leute, die nicht aus der Pfarreiengemeinschaft kommen, sind herzlich eingeladen.“

Jeder Gast bei einem Gottesdienst bekommt dann ein sogenanntes Giveaway, ein „Mitgebsel“ in Form eines Kreuzes für Glauben, eines Ankers für Hoffnung und eines Herzens für die Liebe. Wer alle drei Gottesdienste besucht, hat am Schluss die Symbole für Glaube, Liebe und Hoffnung in seinem Besitz. Durch dieses besondere Projekt soll die Pfarreiengemeinschaft lebendig gestaltet werden. Weiterhin sollen die Kirchenmitglieder zusammen geführt werden. Hier nochmal die wichtigen Daten: 14. Januar Kirche Berg im Gau (Thema Glaube), 21. Januar Sandizell (Thema Hoffnung), 28. Januar Langenmosen (Thema Liebe). Beginn jeweils 10.30 Uhr.

SZ