„Im Westen nichts Neues“
Oscar für Ernestine Hipper aus Langenmosen

13.03.2023 | Stand 13.03.2023, 10:11 Uhr |

Ernestine Hipper und Christian M. Goldbeck, Gewinner des Preises für das beste Produktionsdesign für «Im Westen nichts Neues» jubeln im Presseraum der Oscar-Verleihung im Dolby Theatre. Foto: Jordan Strauss/Invision/AP

Der Film „Im Westen nichts Neues“ ist mit dem Oscar für das beste Produktionsdesign ausgezeichnet worden. Die Verantwortlichen Christian M. Goldbeck und Ernestine Hipper , die in Langenmosen aufgewachsen ist, nahmen die Auszeichnung in der Nacht zu Montag in Los Angeles entgegen.



Insgesamt hat die deutsche Literaturverfilmung „Im Westen nichts Neues“ vier Oscars abgeräumt. Preise gab es auch für den besten internationalen Film, Kamera und Filmmusik.

Eigentlich konnte Ernestine Hipper dem Film „Im Westen nichts Neues“ wenig abgewinnen. Viel schönes wäre ein Kinderfilm oder eine Komödie gewesen verriet sie in einem Gespräch mit unserer Zeitung. Doch nun konnte sie sich in Los Angeles über die höchste Auszeichnung der Filmindustrie freuen.

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DK