Riedenburg

„Der Höhepunkt wird das große Kinderfest“

Stadtrat Andreas Peter organisiert das bislang umfangreichste Programm an Aktionen – Ukrainische Flüchtlingskinder dabei

03.08.2022 | Stand 03.08.2022, 4:24 Uhr

Das diesjährige Ferienprogramm der Stadt Riedenburg arbeitete der Stadtrat und Jugendbeauftragte Andreas Peter aus. Foto: Rast (Archiv)

Riedenburg – Ein Ferienprogramm mit einem rekordverdächtigen Umfang bietet die Stadt Riedenburg in diesem Jahr an. Der dafür verantwortliche CWG-Stadtrat Andreas Peter (kleines Foto) erntete für seine umfangreiche Arbeit in der jüngsten Sitzung den Applaus seiner Kollegen aus allen Fraktionen.

Ihm ist es mit der Unterstützung der örtlichen Vereine und vieler Privatpersonen gelungen, mehr als 40 Veranstaltungen anzubieten, in etwa eine Verdoppelung gegenüber früher. Fast jeden Tag ist etwas geboten. „Der Höhepunkt wird das große Kinderfest am 4. September ab 15 Uhr im Krieger-Biergarten“, kündigt Peter an. Es gebe dort mehrere Überraschungsaktionen, „aber ich will noch nicht zu viel verraten“. Peter, der inzwischen dem Vorstand des Kreisjugendrings (KJR) Kelheim angehört, schaffte es, eine Förderung des Verbandes für das Kinderfest an Land zu ziehen.

Der Erfolg rechtfertigt den Einsatz bei der Vorbereitung. Es seien schon viele Anmeldungen eingegangen. Das in einer Auflage von 600 Exemplaren gedruckte Geheft gebe es für die ukrainischen Flüchtlinge sogar in deren Muttersprache. Es soll beim nächsten Treffen des Unterstützerkreises mit den Ukrainern am Donnerstag um 17 Uhr im Krieger-Biergarten erläutert und verteilt werden. Erste Anmeldungen von Flüchtlingskindern lägen bereits vor, weiß der Stadtrat. Er hofft, dass bei den Veranstaltungen Freundschaften zwischen den Kindern und auch deren Eltern entstehen.

Das komplette Ferienprogramm mit allen Einzelheiten ist auf der Homepage der Stadt unter www.riedenburg.de zu finden. Das abwechslungsreiche Angebot erstreckt sich über die Bereiche Sport, Kunst, Heimatkunde, Kreatives und Wissenswertes (siehe auch eigenen Bericht).

rat/Foto: Rast