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Klinikstreit: „Die Zeit des Pokerns muss enden“

erstellt am 29.11.2011 um 17:01 Uhr
aktualisiert am 01.02.2017 um 09:24 Uhr | x gelesen
Pfaffenhofen (PAF) Zwar gibt es grünes Licht für die „Kleine Kinderstation“ mit fünf Planbetten an der Pfaffenhofener Ilmtalklinik, aber viele Fragen bleiben offen – allen voran die des Budgets: Wer soll den finanziellen und personellen Aufwand schultern?
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Ilmtalklinik Pfaffenhofen
Die Ilmtalklinik Pfaffenhofen
Keiper
Die Befürchtung, dass die Neuburger Kinderklinik als Betreiber der kindermedizinischen Filiale bei den anstehenden Verhandlungen nicht ernsthaft an einer Lösung interessiert sein könnte, dementieren die Offiziellen.
 
„Wir haben signalisiert, dass wir mit Pfaffenhofen kooperieren würden – da stehen wir dahinter“, sagte etwa der Chefarzt der Neuburger Kinderklinik, Stephan Seeliger, an Tag zwei nach der wegweisenden Münchner Entscheidung für die Fünf-Betten-Lösung.
 
Pfaffenhofens Landrat Martin Wolf (CSU) sieht dies positiv: „Ich glaube wirklich, dass sie es ernst meinen.“ Heute hat er begonnen, die ersten politischen Gespräche zur Finanzierung zu führen. „Wir dürfen es jetzt nicht scheitern lassen“, appelliert Wolf in Richtung Neuburg: „Die Zeit des Pokerns muss enden.“

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Michael Kraus
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