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Stempeln war gestern - Kurzarbeit auf der Baustelle

erstellt am 03.01.2012 um 14:59 Uhr
aktualisiert am 01.02.2017 um 09:16 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (IN) Erwartungsgemäß ist die Zahl der Arbeitslosen zuletzt leicht gestiegen. Die Zeiten, in denen Baustellenarbeiter im Winter reihenweise arbeitslos gemeldet wurden, sind allerdings vorbei. Die Chefs fürchten, dass die Kollegen im Frühjahr nicht wiederkommen.
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Die Agentur für Arbeit sieht diese Entwicklung gerne. Mit gezielten Maßnahmen ist sie gegen die saisonale Arbeitslosigkeit angegangen. So zahlt das Amt einen Zuschlag für im Winter geleistete Arbeitsstunden und belohnt auch im Winter abgefeierte Überstunden finanziell. Am meisten hat die Einführung der saisonalen Kurzarbeiterzeit im Winter 2006/07 gebracht.
 
„Das ist wirklich eine super Sache“, findet auch Max Hechinger von der Bauinnung Ingolstadt / Pfaffenhofen. So müssen Arbeitgeber auch bei schlechten Witterungsverhältnissen und mauer Auftragslage nicht um Kollegen fürchten. Die Arbeiter arbeiten nun auch im Winter, wenn es die Witterung zulässt, oder nehmen Urlaub und bauen Überstunden ab. Dafür haben sie ein gesichertes Einkommen und auch die Rentenbeiträge und Sozialabgaben werden verlässlich bezahlt.

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Johannes Hauser
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