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"Ausnahmezustand" beim Public Viewing

erstellt am 05.06.2012 um 15:46 Uhr
aktualisiert am 01.02.2017 um 09:16 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (IN) Egal ob man es Rudelgucken, Public Viewing oder Tummel-TV nennt, gemeinsam Fußball schauen ist für viele Pflicht. Wenn am Freitag die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine beginnt, werden sich auch in Ingolstadt wieder Tausende vor Leinwänden und Großbildfernsehern versammeln. Kaum eine Kneipe oder Gaststätte in der Innenstadt, bei der die Spiele – zumindest die der deutschen Mannschaft – nicht übertragen werden.
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Bei schönem Wetter schieben die Wirte ihre Fernseher gerne auch einmal vor ihre Lokale. Beim jüngsten Public-Viewing-Event, dem Champions-League-Finale zwischen Bayern und Chelsea, wurden einige Gastronomen während des Elfmeterschießens allerdings nervös. Nicht, weil sie so mit dem Spiel mitfieberten, sondern weil sie eigentlich verpflichtet sind, ihre Außenbereiche um 23 Uhr für die Gäste zu sperren. Das freilich war schlicht unmöglich. Bei der Stadt wertet man die EM als einen „Ausnahmezustand“, sagt Pressesprecher Gerd Treffer und deutet an, dass die Regelung bis zum Schlusspfiff nicht so rigide wie sonst durchgesetzt wird.

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Johannes hauser
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