Donnerstag, 19. Juli 2018
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Auf der Datenautobahn abgehängt

erstellt am 13.02.2012 um 14:34 Uhr
aktualisiert am 01.02.2017 um 09:16 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (IN) Die Kabel sind seit einem Jahr verlegt. Eigentlich könnte in Gerolfing, Irgertsheim, Niederfeld und Dünzlau längst rasant im Internet gesurft werden. Einige potenzielle Nutzer müssen allerdings noch warten – auf die Telekom.
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Wer in Gerolfing Kummer mit der Telekom hat, landet früher oder später bei Hans Greisinger. Er ist Spezialist für Telekommunikationssysteme. Zuletzt haben bei ihm immer wieder Menschen Hilfe gesucht, die gerne Zugang zu schnellem Internet hätten.
 
Technisch ist das seit rund einem Jahr in den Orten westlich von Ingolstadt möglich. Die Telekom hat 2009 eine Ausschreibung der Stadt gewonnen und das Netz entsprechend ausgebaut. Rund ein Dutzend Verteilerkästen wurden installiert. 267.000 Euro hat sich die Stadt die Infrastruktur für Irgertsheim, Dünzlau, Niederfeld und Gerolfing kosten lassen. Jetzt kann in diesen Orten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16 000 Kbit/s gesurft werden. Trotzdem bekommen potenzielle Kunden von der Telekom immer wieder Absagen.

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Johannes hauser
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