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Weiteres Mahnmal zur Hexenverfolgung gefordert

erstellt am 22.05.2013 um 18:01 Uhr
aktualisiert am 01.02.2017 um 09:07 Uhr | x gelesen
Eichstätt (EIH) Eichstätt soll an prominenter Stelle der während der so genannten „Hexenverfolgungen“ ermordeten Menschen gedenken und diese Opfer auch einzeln namentlich rehabilitieren. Das forderten heute Aktivisten des „Instituts für Kunst und Forschung“ mit einer Kundgebung am Domplatz.
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Eichstätt: Weiteres Mahnmal zur Hexenverfolgung gefordert
Wolfram Kastner (rechts) und seine Mitstreiter verlasen am Domplatz die Namen von 153 Opfern der Hexenverfolgung.
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Die Hexenverfolgungen vor allem im 17. Jahrhundert gehören zu den dunkelsten Kapitel der Eichstätter Geschichte. 2001 wurde als Gedenken daran ein Mahnmal an der Henkerskapelle, wo die Opfer zu Tode kamen, errichtet. Seitens der Stadt besteht deshalb kein weiterer Handlungsbedarf. Der Initiator der Kundgebung, Wolfram Kastner, fordert jedoch ein Mahnmal mit allen Namen in der Stadt. Er ist hauptberuflich Künstler und hat dafür auch einen Entwurf im Angebot.

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Eva Chloupek
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