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Der Wald als Wirtschaftsfaktor

erstellt am 27.12.2011 um 16:03 Uhr
aktualisiert am 01.02.2017 um 09:06 Uhr | x gelesen
Eichstätt (EIH) „Das ,Internationale Jahr der Wälder’ hat die Aufmerksamkeit auf den Wald in allen seinen Funktionen gelenkt“, stellt Forstdirektor Michael Strixner in seiner Jahresbilanz für den Landkreis Eichstätt zufrieden fest. Dabei habe die Öffentlichkeit den Forst auch als Wirtschaftsfaktor wahrgenommen.
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Eichstätt: Der Wald als Wirtschaftsfaktor
Forstdirektor Michael Strixner freut sich: Der Wald wird als Wirtschaftsfaktor gewürdigt.
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„Das ist ein lange verkannter Riese. In Bayern sind die Bereiche Forst, Holz und Papier die viertstärkste Branche.“ Strixner hat genaue Daten auf Lager: Die Wertschöpfungskette betrage 750 Euro pro Kubikmeter Rundholz, das wären im Landkreis Eichstätt rund 300 Millionen Euro. Der Forstdirektor geht hier von einer jährlichen Holzernte von 400 000 Kubikmeter aus. Je 100 Kubikmeter Holz sichern zwei Arbeitsplätze, was im ländlichen Raum nicht zu unterschätzen sei. Im Landkreis gibt dieser Sektor für rund 8000 Menschen Lohn und Brot.

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Eva Chloupek
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