Da sein – Leben helfen
Sozialdienst katholischer Frauen legt Bericht für 2022 vor

09.04.2023 | Stand 16.09.2023, 23:52 Uhr |

Insgesamt zufrieden schauen Vereinsvorsitzende Ursula Schmidt (links) und Geschäftsführerin Judit Bauer vom Sozialdienst katholischer Frauen auf das vergangene Jahr zurück. Foto: SkF

Unter dem Leitbild „Da sein – Leben helfen“ hat der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ingolstadt seinen Jahresbericht für 2022 vorgelegt. Vereinsvorsitzende Ursula Schmidt und Geschäftsführerin Judit Bauer schauen insgesamt zufrieden auf das vergangene Jahr, in dem der Verein sein 70-jähriges Bestehen feiern und mit dem Piustreff an der Furtwänglerstraße eine neue Jugendfreizeitstätte in Betrieb nehmen konnte.

Im September veranstaltete der SkF zusammen mit der Katholischen Universität Eichstätt und der Stadt Ingolstadt eine Fachtagung zum Thema weiblicher Wohnungsnot – seitdem entwickelt er das Projekt eines Beratungscafés für Frauen.

„Unser Jahresbericht zeigt die hohe Qualität unserer Arbeit“, sagt Ursula Schmidt. „Vertraulich, wertschätzend und qualifiziert beraten und begleiten wir Frauen, Familien, Kinder und Jugendliche in Lebensfragen und Krisen.“

14500 Klienten wurde geholfen

Insgesamt rund 14500 Klienten erhielten im Berichtsjahr konkrete Hilfe. Im Verein arbeiten ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeitende zusammen. „Um weiterhin die Qualität unserer Arbeit zu sichern“, betont Judit Bauer, „brauchen wir auch in Zukunft die Unterstützung durch Spenden. Unser Jahresbericht belegt, wie wichtig und überzeugend unsere Arbeit ist.“

Der Jahresbericht ist in der Geschäftsstelle des SkF (Schrannenstraße 1) oder digital auf der Homepage des Vereins erhältlich, unter www.skf-ingolstadt.de.