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Zustimmung zu Schulplan

Ingolstadt
erstellt am 11.07.2018 um 22:37 Uhr
aktualisiert am 15.07.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (sic) Der Bau einer Mittelschule im Nordosten der Stadt und der Erhalt der Grundschule an der Pestalozzistraße dürften im Stadtrat auf keinen Widerstand stoßen.
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Baustelle mit beeindruckender Atmosphäre: Mitglieder des Kulturausschusses und des Stadtentwicklungsausschusses besichtigten gestern die alte Gießereihalle, in der das neue Museum für Konkrete Kunst und Design entsteht. Tiefbauamtsleiter Walter Hoferer berichtete über den aktuellen Stand der aufwendigen Arbeiten, Kulturreferent Gabriel Engert gab einen optimistischen Ausblick auf die Zukunft des Baudenkmals. Die Stadtratsmitglieder schienen sehr angetan zu sein. ?Das wird sicher mal ein ganz tol
Baustelle mit beeindruckender Atmosphäre: Mitglieder des Kulturausschusses und des Stadtentwicklungsausschusses besichtigten gestern die alte Gießereihalle, in der das neue Museum für Konkrete Kunst und Design entsteht. Tiefbauamtsleiter Walter Hoferer berichtete über den aktuellen Stand der aufwendigen Arbeiten, Kulturreferent Gabriel Engert gab einen optimistischen Ausblick auf die Zukunft des Baudenkmals. Die Stadtratsmitglieder schienen sehr angetan zu sein. "Das wird sicher mal ein ganz tolles Museum!", hieß es.
Foto: Hauser
Ingolstadt
Vertreter aller Fraktionen erklärten gestern im Kulturausschuss ihre Zustimmung zu der vom Kulturreferat vorgelegten Änderung des Schulentwicklungsplans. Wie gestern berichtet, ist laut der aktuellen Beschlusslage der Bau einer Mittelschule im Nordosten nicht vorgesehen, aber dafür die Auflösung der Grundschule an der Pestalozzistraße, deren Kinder an die Lessingstraße verlagert werden sollten. Das ist mit dem gestrigen Votum wohl vom Tisch. Die Entscheidung trifft der Stadtrat. Hans Achhammer (CSU) erinnerte daran, dass der bisherige Schulentwicklungsplan 2016 einstimmig beschlossen worden ist. Aber die CSU werde die Änderung selbstverständlich mittragen. Barbara Leininger (Grüne) meinte: "Man darf sich auch mal korrigieren. " Ein weiterer Bericht folgt.
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