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Neueste Daten der IHK untermauern wirtschaftliche Stärke des Standorts Ingolstadt

103 718 Menschen in Lohn und Brot

Ingolstadt
erstellt am 11.01.2018 um 19:50 Uhr
aktualisiert am 15.01.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (DK) Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern hat in ihrer neu aufgelegten Übersicht zu den Strukturdaten des IHK-Regionalausschusses Ingolstadt aktuelle Kennzahlen zum Wirtschaftsstandort Ingolstadt zusammengefasst. Die IHK hat in der Stadt nach eigenen Angaben über 7200 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.
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Ingolstadt: 103 718 Menschen in Lohn und Brot
In der Automobilbranche sind in Ingolstadt die meisten Menschen beschäftigt - hier ein Foto aus der Halle B im Güterverkehrszentrum. ‹ŒArch - foto: Hammer
Ingolstadt

Die Veröffentlichung enthält Statistiken und Übersichtskarten zu den IHK-Mitgliedsunternehmen sowie zahlreiche Angaben zu den Gewerbeanmeldungen, Einwohnerzahlen, Kennzahlen des Arbeitsmarktes, der Bruttowertschöpfung, der Kaufkraft und dem Tourismus, so die IHK.

Die wirtschaftliche Stärke des Standorts Ingolstadt untermauern demnach vor allem die Angaben zum Arbeitsmarkt sowie zur Bruttowertschöpfung. So ist 2016 die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf 103 718 Personen gestiegen. Gegenüber 2011 ist damit sogar ein Plus von 22,3 Prozent zu verzeichnen. Der Pendlerüberschuss von 44 142 Personen, der besagt, dass erheblich mehr Menschen aus dem Umland zu ihrem Arbeitsplatz in Ingolstadt ein- als Arbeitnehmer auspendeln, unterstreicht zusätzlich die gute Lage am Arbeitsmarkt, so die IHK weiter. Die hohe Leistungsfähigkeit der Ingolstädter Wirtschaft verdeutlicht laut IHK zudem die Bruttowertschöpfung. Diese stieg zwischen 2010 und 2015 um fast 80 Prozent. 2015 belief sie sich auf über 15,5 Milliarden Euro.

Die Strukturdaten sind unter www.ihk-muenchen.de/ingolstadt/ im Download erhältlich. Die darin veröffentlichten Informationen beruhen mehrheitlich auf Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung sowie auf eigenen Auswertungen der IHK für München und Oberbayern.

Donaukurier
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