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Ende März geht es weiter

Ingolstadt
erstellt am 11.01.2019 um 19:34 Uhr
aktualisiert am 14.01.2019 um 03:33 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (mbl/tsk) "Mülltonnen werden kommen", sagt Walter Hoferer, Leiter des zuständigen Tiefbauamts auf Anfrage.
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Demnach seien die Ingolstädter Kommunalbetriebe bereits angehalten, Tonnen dort aufzustellen, wo auch die Sitzbänke wieder montiert sind. Die Ränder des Pflasters zu den Gebäuden hin sollen im Frühjahr mit einer farblich zum Belag passenden Dichtung versehen werden. Im Frühjahr, wohl Ende März, soll es auch mit dem zweiten Bauabschnitt weitergehen. Der Plan sieht bis Ende des Jahres eine vom Paradeplatz bis zur Mauthstraße fertige Ludwigstraße vor. Bis jetzt ist sie bis zur Georg-Oberhäußer-Straße fertig. Nach diesen ersten beiden Bauabschnitten wird wegen der Landesgartenschau 2020 unterbrochen, die anderen Abschnitte müssen auch erst ausgeschrieben werden. Für 2022 ist das komplette Ende vorgesehen.

Hoferer geht davon aus, dass es 2020 auf dem Paradeplatz auch keine Baustelleneinrichtung geben werde. Wie es danach ausschaut, sei noch offen, da es in der Stadtmitte an Alternativstandorten fehle. In Frage kämen demnach Flächen Am Holzmarkt und im östlichen Umfeld des Münsters. "Der Paradeplatz wird aber nicht mehr so stark beansprucht wie bisher", sagt er. Auch der unansehnliche Asphalt beim Übergang vom Pflaster zum Paradeplatz soll bis Ende des Jahres durch das zuvor schon vorhandene Kleinsteinpflaster ersetzt werden. Was Verunreinigungen auf dem Granit angeht, verweist der Chef des Tiefbauamts darauf, dass der Belag mit der Zeit nachdunkeln und sich farblich anpassen werde. Auch Verunreinigungen durch Kaugummi würden sich mit der Zeit und unter Einfluss der Kaltperioden im Winter auflösen.

Als Lehre aus dem ersten Bauabschnitt werde man sich bei der Sanierung auch stärker nach dem Sonnenstand richten, sagt Hoferer. Oft habe man das Material gar nicht verfugen können, da es gerade im Sommer zu heiß gewesen sei.
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