Dienstag, 22. Mai 2018
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Jahresrückblick von Kommandant und Vorsitzendem bei Versammlung 31 Übungen zur Vorbereitung auf Ernstfall

Tittinger Wehr fuhr 22 Einsätze

Titting
erstellt am 14.03.2018 um 17:59 Uhr
aktualisiert am 18.03.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Titting (heg) Berichte über das abgelaufene Vereinsjahr und das Programm zum Jubiläumsfest standen im Mittelpunkt der Generalversammlung der Feuerwehr Titting.
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Titting: Tittinger Wehr fuhr 22 Einsätze
Foto: DK
Titting

In seinem Jahresbericht zählte Vorsitzender Georg Kraus die vielen Aktivitäten im Vereinsleben auf. Er erwähnte das Aufstellen des Maibaums und das gelungene Fest, die Floriansmesse, sowie die Beteiligung am Tittinger Adventsmarkt, am Faschingsumzug sowie am Feuerwehrfest in Großnottersdorf beteiligt. Gemeinsam mit der Feuerwehr Erkertshofen wurde ein Kameradschaftsabend abgehalten. Abschließend blickte Kraus noch auf 2018 voraus. Im Mai ist die Beteiligung am Feuerwehrfest in Greding geplant, außerdem soll es eine Fahrt nach Kleinwelzheim geben. Für Herbst ist das Patenbitten für das Jubiläumsfest 2019 beim Patenverein in Erkertshofen terminiert.

Kassenführer Johannes Puchtler zeigte einen soliden Kassenstand auf, konnte er doch trotz Ausgaben für neue Atemschutzjacken und Flachbildschirmen wieder ein Gewinn erwirtschaften.

Viel zu berichten hatte auch Kommandant Wolfgang Wiesent. Er erinnerte an 22 Einsätze, davon vier Brände, zwei Verkehrsunfälle und fünf Technische Hilfeleistungen. Dazu kamen noch Verkehrsregelungen. In 31 Übungen wurde die Mannschaft auf die Anforderungen im Ernstfall vorbereitet. Um den Wissensstand zu verbessern, wurden auch Lehrgänge an der Feuerwehrschule besucht. Die Wehr hat aktuell 23 Atemschutzträger, die auch die Übungsanlage in Lenting besuchten. Im Juli wurde die Leistungsprüfung im Wasseraufbau abgenommen, im September die Prüfung in Technischer Hilfeleistung zusammen mit der Feuerwehr Erkertshofen. Kommandant Wiesent berichtete zudem über die Beschaffung des neuen Tragkraftspritzen-Fahrzeugs Logistik. Marktrat Jakob Bösl dankte der Wehr im Namen der Gemeinde.

Von Rudolf Hegenberger
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