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Oldtimertreffen in Thannhausen

Thannhausen
erstellt am 13.06.2018 um 17:56 Uhr
aktualisiert am 17.06.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Thannhausen (haz) Die Deutzfreunde Thannhausen veranstalten am Sonntag, 17. Juni, ab 10 Uhr, ein Oldtimertreffen.
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Im Vorfeld wartet jede Menge Arbeit auf das Organisationsteam, das das Deutztreffen in Thannhausen nun schon zum sechsten Mal ausrichtet.
Im Vorfeld wartet jede Menge Arbeit auf das Organisationsteam, das das Deutztreffen in Thannhausen nun schon zum sechsten Mal ausrichtet.
Foto: haz
Thannhausen
Die drei Vereinsvorsitzenden Bernd Dorr (Schützen), Christian Schano (Feuerwehr) und Monika Brandl (OGV) haben ihre Mannschaft schon zusammengestellt.

Obwohl das Deutztreffen als Veranstaltungsdatum den Sonntag ausweist, ist daraus längst eine Veranstaltung über mehrere Tage geworden. Weit gereiste Teilnehmer kommen bereits am Freitag oder Samstag an und bleiben oft bis Montag in der Oberpfalz. So beginnt das Deutztreffen dieses Jahr mit einem Empfang für Deutz-Willi am Freitag. Er kommt bereits zum dritten Mal aus dem 600 Kilometer entfernten Lauenförde nach Thannhausen. "Durch seine Interviews bei der Deutschen Presseagentur und im Fernsehen, bei den er das Deutztreffen in Thannhausen als Topziel ausgerufen hat, ist dies eine riesige Werbung für uns heuer", freut sich Deutz-Treffen-Initiator Johannes Brandl.

Bereits am Samstag werden sich die vielen Deutzer beim Kennenlernabend im örtlichen Gasthaus Gerner versammeln und von Brandl unterhalten werden. Natürlich bleibt der Sonntag der Mittelpunkt des Treffens. Grüne Oldtimerbulldogs, bunte Magirus-Lkw, Standmotoren, ein Deutzmotorrad, ferngesteuerte Deutzmodelle und die kleinen Kindertrettraktoren können auf dem Ausstellungsgelände besichtigt werden. Die große Rundfahrt durch Thannhausen und ins angrenzende Freystadt bildet den Höhepunkt der Veranstaltung. Auf dem Festplatz werden die Gäste und Besucher bis 17 Uhr bewirtet. "Das Deutztreffen ist eine imposante und bemerkenswerte Veranstaltung für unsere Gemeinde geworden", ist sich Bürgermeister Alexander Dorr, selbst ein Schrauberfan, sicher.
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