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"Totes Wasser" ab Freitag im Kino Beck - Dritter Teil der Reihe

Kinopremiere in Freystadt

Freystadt
erstellt am 14.11.2017 um 11:45 Uhr
aktualisiert am 18.11.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Freystadt (haz) Die Serie der Freystadt-Krimis erhält eine Fortsetzung.
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Nach "Schwarzachblut und Mädchenträume" und "Ein ganz heißes Pflaster" feiert am kommenden Freitag die dritte Epidode mit dem Titel "Totes Wasser" ihre Premiere im Kino Beck.

 

Wieder hat Autor Wolfgang Uphaus eine Reihe von Laienschauspielern aus dem Freystädter Raum und der weiteren Umgebung um sich versammelt, um seine Ideen vor der Kamera in die Tat umzusetzen. Zur Seite steht Uphaus sein Sohn Daniel in der Regie und in der technischen Ausführung.

Der Schauplatz ist, wie es der Titel erahnen lässt, die Schwarzach, in der viele tote Fische schwimmen. Es wird gemunkelt, dass Bauer Günther Meierhofer (gespielt von Robert Reichert), der mit Ehefrau Anna (Susanne Reichert) und Sohn Fritz (Stefan Closmann) auf seinem Hof wohnt, illegal Gülle in das Flüsschen abgelassen hat.

Weil dem aber nicht so ist, will Bauer Meierhofer der Sache auf den Grund gehen. Er recherchiert auf eigene Faust und muss das mit dem Leben bezahlen. Hier kommt Kommissar Franz Xaver Kampfhammer (Franz Rupp) ins Spiel, den die Zuschauer bereits aus den ersten beiden Filmen der Freystadt-Krimis kennen. Jetzt ermittelt er in diesem verzwickten Fall mit einem Mord, einer Geiselnahme, einem Überfall und einer abenteuerlichen Flucht. Unterstützt wird er dabei von der slowakischen Austauschpolizistin Katja Kaselovska (Carina Kobzova) und Polizist Erich Kastenmüller (Herbert Reindl).

Weitere Mitwirkende sind Bürgermeister Sebastian Heiler (Jürgen Mederer), der uneheliche Sohn des Bauern, Hans Riegelein (Matthias Rupp), Putzfrau Luise Wagenknecht (Sandra Fleischmann), Staatsanwalt Winfried von Thundorf (Josef Klebl), zwei Österreicher Hansi und Burli Grottnhuber (Hans und Christoph Pichler), Kommissariatsleiter Theo Hoyak (Thomas Strachowitz), Spediteur Karl Lagerfeld (Klaus Rotter) und Zuhälter Hektor Herrlich (Ludwig Distler).

Zu sehen ist der Streifen im Freystädter Kino Beck ab Freitag, 17. November, mit fast täglichen Aufführungen, zunächst bis 28. November. Karten gibt es im Vorverkauf im Café Beck, Telefon (09179) 959 17 und bei der Stadt Freystadt, Telefon (09179) 94 90 12.

haz
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