Sonntag, 21. Oktober 2018
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Die Achtklässler der Maria-Ward-Realschule waren auf Englandfahrt

Von Sturm und Kälte bis zum Hochsommer

Eichstätt
erstellt am 15.05.2018 um 18:24 Uhr
aktualisiert am 19.05.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Eichstätt (EK) Nach einer Studie des Meinungsforschungsinstitut ICM verbringt über die Hälfte der Briten im Laufe ihres Lebens ein halbes Jahr damit, über das Wetter zu reden.
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Bei einem Spaziergang entlang der Themse erkundeten die Schülerinnen und Schüler London.
Bei einem Spaziergang entlang der Themse erkundeten die Schülerinnen und Schüler London.
Foto: Beck
Eichstätt
Dies ist den Achtklässlern und begleitenden Lehrkräften der Maria-Ward-Realschule nun begreiflich nach den Eskapaden, die sich der Himmel über England in den beiden Wochen ihrer Englandfahrten erlaubt hat. Während die Klassen 8b und 8c in den ersten Tagen ihrer Woche mit Sturm und Kälte kämpften, erlebten die Klassen 8a, 8d und 8e ungewöhnlich heiße und hochsommerliche Temperaturen bis zu 28 Grad. Für beide Reisegruppen hatten die Lehrkräfte Martina Hafemann und Peter Markoff ein abwechslungsreiches Programm organisiert, das den Schülerinnen und Schülern unabhängig vom Wetter in bester Erinnerung bleiben dürfte. Nach dem Eintreffen in der südenglischen Küstenstadt Eastbourne ging es für die Jugendlichen in ihre Gastfamilien - für viele durchaus eine spannende Herausforderung: Würden die Sprachkenntnisse ausreichen, um sich auszutauschen? Doch nach anfänglicher Scheu klappte die "English Conversation" doch recht gut, wie viele erleichtert feststellten. Am Sonntag besuchten die Klassen einen Gottesdienst der katholischen Gemeinde und erwanderten nach den obligatorischen Fish and Chips die Seven Sisters, die grasgrün bewachsenen Kreidefelsen an der Nordseeküste westlich von Eastbourne.

Weitere Ausflüge führten sie nach London, Canterbury, Arundel Castle und in das Seebad Brighton, das 32 Schülerinnen und Schüler der zweiten Gruppe auf freiwilliger Basis bei einer Streetart Tour erkundeten. Denn in Brighton finden sich Werke von Graffiti-Künstlern wie Aerosol, Snub oder Banksy.

Als absoluten Höhepunkt der Reise empfanden die Teilnehmer den letzten Tag. Nach einer Schifffahrt von Greenwich zur Tower Bridge, einem Spaziergang entlang der Themse zur St. Pauls Cathedral, wo sie die über 500 Stufen zur Kuppel erklommen und eine wunderbare Sicht über London genossen, und einem Aufenthalt in Covent Garden besuchten sie das Musical "Lion King".
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