Dienstag, 18. Dezember 2018
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Die szenische Lesung zur "Schule der magischen Tiere" kam so gut an, dass es nun einen Radiobeitrag geben wird

Vom Kolpingsaal zu BR-Klassik

Eichstätt
erstellt am 06.12.2018 um 18:19 Uhr
aktualisiert am 10.12.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Eichstätt (EK) Das Experiment ist geglückt.
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Ganz in Schwarz gekleidet war der Chor unter der Leitung von Andrea Schieren bei der szenischen Lesung der ?Schule der magischen Tiere?. Am Samstag gibt es dazu einen Radiobeitrag.
Ganz in Schwarz gekleidet war der Chor unter der Leitung von Andrea Schieren bei der szenischen Lesung der "Schule der magischen Tiere". Am Samstag gibt es dazu einen Radiobeitrag.
Willimax Rose
Eichstätt
Der musisch-literarische Spaziergang der Kinderbühne Eichstätt mit Autorin Margit Auer zur "Schule der magischen Tiere" wurde ein großer Erfolg. An diesem Samstag wird dazu in der Radiosendung Doremikro - eine Musiksendung für Kinder auf BR-Klassik - noch ein Beitrag gebracht. An den beiden Terminen im jeweils voll besetzten Kolpinghaus stand ein ganz besonderes Fenster im Fokus, das den Zuhörern eine gute Stunde den Blick in die magische Welt des Lesens ermöglichte. Es war ein außergewöhnliches Experiment zur Verbindung von Musik und Text mit insgesamt 120 beteiligten Kindern. Maßgeblich dafür verantwortlich waren Andrea Schieren, Initiatorin und Leiterin, Margit Auer, Kristina Schmitt, Anna Wenzl, Johanna Baumann, Elke Freitag, Angelika Süß, Georg Fieger, Susanne Kerscher, Magdalena Rauch, Claudia Böhm, der Vorstand der Kinderbühne Eichstätt mit Silke Rudolph und Yvonne Kirchner sowie Axel Schlor vom Kolpinghaus. Jedem Einzelnen von ihnen gelang es, zusammen mit den Kindern aus unterschiedlichen Perspektiven durch das Fenster zu schauen.

Die Klasse 6 c vom Willibaldgymnasium Eichstätt zauberte zu Beginn der Aufführung überzeugend alle handelnden Personen und Tiere der Bücher auf die Bühne. Am Ende der Veranstaltung las Margit Auer aus dem brandneuen zehnten Band ihrer beliebten Kinderbuchreihe, und die Interaktion mit dem Publikum wurde zum Selbstläufer.

Ein ganz besonderer Moment war die Uraufführung des Liedes "Es gibt ein Wiedersehen", das von Domkapellmeister Christian Matthias Heiß speziell für diese szenische Lesung komponiert wurde.



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