Mittwoch, 14. November 2018
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Etwa 500 Teilnehmer bei der Veranstaltung in Nassenfels - Dank an den Schirmherrn Thomas Hollinger

Reizvolle Strecken beim Wandertag im Schuttertal

Nassenfels
erstellt am 11.09.2018 um 17:54 Uhr
aktualisiert am 15.09.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Nassenfels (fkd) Die Schuttertaler Wanderfreunde Nassenfels führten am vergangenen Wochenende ihre internationalen Volkswandertage zum mittlerweile 42. Mal durch.
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Ein Highlight auf der Wanderroute war die Kapelle ?Maria am Lärchenbaum?. Dort dankte Wandervereinsvorsitzender Josef Schneider zusammen mit seinen Vize Alfred Eder Schirmherrn Bürgermeister Thomas Hollinger (Mitte).
Ein Highlight auf der Wanderroute war die Kapelle "Maria am Lärchenbaum". Dort dankte Wandervereinsvorsitzender Josef Schneider zusammen mit seinen Vize Alfred Eder Schirmherrn Bürgermeister Thomas Hollinger (Mitte).
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Nassenfels
Bei Sonnenschein und besten Wandertemperaturen starteten etwa 500 Wanderer auf den 5, 10 beziehungsweise 20 Kilometer langen Strecken. Seit zwölf Jahren trägt der Verein auch der Kinder- und Jugendwandertag im Rahmen der "Junior-Serie" des Deutschen Volkssportverbandes (DVV) mit aus; auf alle jungen Teilnehmer und Teilnehmerinnen wartete ein kleines Überraschungspräsent.
Erstmals lag der Start- beziehungsweise Zielpunkt im Nassenfelser Bauhof. Die Bereitstellung der Parkplätze durch die Schreinerei Prüller, der Bäckerei Bauer und der Raiffeisenbank machten es den Verantwortlichen einfacher, den neuen Standort zu erreichen. Die neue Brotzeitstation wurde durchwegs gut aufgenommen; sind dort ja direkt vor Ort gute Rahmenbedingungen vorhanden. Die vom Wanderverein ausgewiesenen Strecken erhielten ebenfalls von den Gästen sehr viel Lob.
Alle drei Wanderrouten führten zuerst zu der Kapelle "Maria am Lärchenbaum", an der sich kurz darauf die Wege im Wald gabelten. Die 10- beziehungsweise 20-Kilometer-Route ging Richtung Möckenlohe durch den Staatsforst. Die längste Tour führte bis nach Möckenlohe und dort an der Cecilia-Kapelle vorbei, bevor es wieder in den schattigen Wald ging. Mit der höchsten Erhebung in der näheren Umgebung von Nassenfels, dem sogenannten "hohen Stein", lag ein weiteres Highlight auf der Runde. Nach kurzem Marsch zwischen den Bäumen führte der Kurs beim Flurkreuz des Wandervereins wieder aus den Wald hinaus. Etwas weiter trafen sich die drei Wege wieder und führten am Ort entlang wieder zurück zur Ausgangsstation.
Bei den Wandertagen selbst, die heuer erneut unter der Schirmherrschaft des Nassenfelser Bürgermeisters Thomas Hollinger standen, nahmen gut 40 auswärtige Wandervereine aus der näheren und weiteren Umgebung teil.
Vereinsvorsitzender Josef Schneider zeigte sich abschließend sehr zufrieden und dankte allen freiwilligen Helfern, die die Wandertage erst ermöglichen. Besonders ging dieser Dank neben den vereinsinternen Helfern auch an die Parkplatzeinweiser und an die Helfer der Rot-Kreuz-Gruppe aus Egweil.
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