Dienstag, 20. November 2018
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Katholische Universität hat sich wieder Prüfung gestellt

Erneut Gütesiegel für Umweltmanagement

Eichstätt
erstellt am 20.04.2018 um 16:36 Uhr
aktualisiert am 26.04.2018 um 08:43 Uhr | x gelesen
Eichstätt (upd) Nachdem die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) vor drei Jahren als erste bayerische Universität für die Entwicklung und Etablierung eines Umweltmanagementsystems das so genannte EMAS-Zertifikat erhielt, hat sie sich nun erneut erfolgreich dieser freiwilligen Überprüfung entsprechend dem "Eco-Management and Audit Scheme" unterzogen.
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KU-Kanzler Thomas Kleinert, Johannes Baumann (Leiter des Bereichs Umweltmanagement an der Katholischen Universität), Nachhaltigkeitsbeauftragte Professor Dr. Ingrid Hemmer und ihre Mitarbeiterin Ina Limmer (von rechts) freuen sich über das erneut verliehene EMAS-Zertifikat, das sie stellvertretend für die Steuerungsgruppe ?Nachhaltigkeit? präsentieren.
KU-Kanzler Thomas Kleinert, Johannes Baumann (Leiter des Bereichs Umweltmanagement an der Katholischen Universität), Nachhaltigkeitsbeauftragte Professor Dr. Ingrid Hemmer und ihre Mitarbeiterin Ina Limmer (von rechts) freuen sich über das erneut verliehene EMAS-Zertifikat, das sie stellvertretend für die Steuerungsgruppe "Nachhaltigkeit" präsentieren.
Schulte Strathaus/upd
Eichstätt
Diese ist Voraussetzung, um das Gütesiegel der Europäischen Union weiterhin nutzen zu dürfen. Bei der Überprüfung wurden organisatorische Abläufe und Strukturen unter die Lupe genommen sowie bewertet, ob die KU ihre selbst gesteckten Umweltziele erreicht hat.
Wie der Umweltgutachter der Katholischen Universität bestätigte, hat sie seit der ersten Zertifizierung ein umfangreiches Umweltprogramm in die Praxis umgesetzt. So wurde in geeigneten Hörsälen und Seminarräumen intelligente Technik zur Heizungssteuerung installiert, die entsprechend der Belegung die Energiezufuhr regelt. Zudem ist damit begonnen worden, eine zentrale Infrastruktur für Drucker aufzubauen, sodass man auf die Neubeschaffung solcher Geräte für Einzelbüros verzichten kann.
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