Samstag, 22. September 2018
Lade Login-Box.

Pfarrer Christof Sommer wurde in Schelldorf empfangen

Ein neues Gesicht in der Pfarrei

Schelldorf
erstellt am 10.09.2018 um 14:24 Uhr
aktualisiert am 13.09.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Schelldorf (EK) Alle fünf bis sieben Jahre, daher schon mit einer gewissen Routine, aber dennoch wieder unter großer Beteiligung und mit viel Beifall empfing die Pfarrei Schelldorf mit den Filialen Biberg, Dunsdorf und Krut ihren neuen Seelsorger, Pfarrer Christof Sommer.
Textgröße
Drucken
Der neue Pfarrer der Pfarrei Schelldorf, Christof Sommer, wurde herzlich empfangen.
Der neue Pfarrer der Pfarrei Schelldorf, Christof Sommer, wurde herzlich empfangen.
Obermeier
Schelldorf
Am Ortseingang von Krut wurde der neue Pfarrer von Vertretern der Kirchengemeinde und Willi Pfaller begrüßt. Im offenen Cabrio, gesteuert von Renate Harrer, ging es an der Spitze eines Autokonvois durch die geschmückten und beflaggten Orte, Dunsdorf und Biberg nach Schelldorf. Ab dem Kindergarten setzte sich eine ganze Schar von Kindern mit geschmückten Fahrrädern an die Spitze des Konvois und geleiteten Pfarrer Sommer zum Platz vor dem Jugendheim, wo er von zahlreichen Pfarreiangehörigen unter den Klängen der Blaskapelle Kipfenberg und mit viel Beifall empfangen wurde. Nachdem Dekan Josef Funk die ersten Begrüßungsworte gesprochen hatte, überraschten die Kindergartenkinder um Rosi Rieder ihren neuen Pfarrer mit dem Lied "Schön, dass Du da bist" und Eva Obermeier und Leonhard Vollnhals hatten Blumen mitgebracht. Die Jugendlichen und Ministranten der Pfarrei entrichteten ebenso Grußworte wie die Vertreter der Dekanatsjugend. Auch der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Robert Feuerlein und Bernhard Weiß für die Kirchenverwaltungen hießen den neuen Pfarradministrator willkommen. Bürgermeister Christian Wagner überreichte zu seinen Worten dem Pfarrer eine Chronik der vier Ortschaften seines neuen Wirkungskreises und Landrat Anton Knapp, der auch schon mehrmals bei einem Pfarrerwechsel in Schelldorf dabei war, gab der Hoffnung Ausdruck, ebenso erfolgreich wie mit seinen Vorgängern zusammenarbeiten zu können.

In einem Festzug ging es zur neuen Pfarrkirche. Der Blaskapelle Kipfenberg folgten die Ministranten und Kindergartenkinder, alle Vereinsabordnungen mit ihren Fahnen aus den vier Dörfern, die Jugendlichen des Dekanates, die Ehrengäste und Diakonie, der neue Pfarrer mit seiner Familie und die Pfarreiangehörigen.
 
Johann Obermeier
Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Kommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Für die Inhalte übernimmt donaukurier.de keinerlei Verantwortung und Haftung. weitere Informationen
Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein!