Montag, 18. Juni 2018
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Breites Spektrum bei Mittendrin Dominik Harrer zufrieden

Beileibe nicht nur Blasmusik

Eichstätt
erstellt am 16.07.2017 um 19:18 Uhr
aktualisiert am 20.07.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Eichstätt (kno) Knackige Blasmusik, gefühlvoller Gesang, zarte Harfen-, Geigen-, Zither- und Gitarrenklänge: Das Spektrum dessen, was beim Volksmusiktag Mittendrin geboten wurde, war außerordentlich breit gefächert. Die Gruppen kamen überwiegend aus der Region, reisten aber auch aus ganz Bayern, Baden-Württemberg und Österreich in die Domstadt.
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Eichstätt: Beileibe nicht nur Blasmusik
Nicht nur tanzen und der Musik lauschen, sondern auch anprobieren konnte man beim Volksmusiktag Mittendrin 2017. Im Dauereinsatz war Mittendrin-Chef Dominik Harrer als Mitglied zahlreicher Ensembles. Mit seiner Frau Ingrid (Bild unten Mitte) sorgte er für die musikalischen Höhepunkte bei der Live-Übertragung des Bayerischen Rundfunks am Samstagabend am Marktplatz (Bild darunter). - Fotos: Knopp
Eichstätt

Kein Wunder, dass angesichts dieses Füllhorns an volksmusikalischen Perlen, das hier ausgeschüttet wurde, der Bayerische Rundfunk am Samstag und Sonntag in Eichstätt war und zahlreiche Auftritte mitgeschnitten hat, die in den kommenden Wochen und Monaten bei "BR Heimat" gesendet werden sollen.

Eingebunden waren die Dult auf dem Domplatz und das Fischerfest auf der Seminarwiese. Es gab auch ein eigenes Kinderprogramm - unter anderem mit einem Konzert des Sinfonieorchesters der Katholischen Universität. Auch die Gottesdienste am Sonntagvormittag wurden von Mittendrin-Akteuren besonders musikalisch gestaltet. Nicht zu vergessen: der Mittendrin-Markt.

Fotostrecke: Eichstätt mittendrin
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Omnipräsent war natürlich Dominik Harrer. Nicht nur, weil der Kreisheimatpfleger in etlichen Ensembles mitwirkt. Er ist neben Edith Rixner auch Vorsitzender des Vereins Mittendrin, der dieses Ereignis alle zwei Jahre mit erheblichem Aufwand organisiert. Harrer zeigte sich am Sonntagnachmittag sehr zufrieden mit dem Zuspruch: "Die Malteser haben Erfahrung mit Zählungen bei solchen Veranstaltungen. Sie gehen von 8000 bis 10 000 Besuchern pro Tag aus." Glücklicherweise sei es nicht so heiß geworden wie die vergangenen Male. Bei Mittendrin 2013 war das Thermometer auf 38 Grad gestiegen.

Von Jürgen Knopp
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