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Neues Wirtepaar stellt sich vor

Theaterrestaurant

Eichstätt
erstellt am 04.01.2012 um 18:31 Uhr
aktualisiert am 31.01.2017 um 16:59 Uhr | x gelesen
Eichstätt (chl) Sie wollen für Eichstätt keine einfachen „Caterer“ sein, „wir verstehen uns als Theaterrestaurant“, erzählten Stefan Stark und seine Frau Nicole Kleinbauer unserer Zeitung am Rande des Neujahrsempfangs – ihrer Feuertaufe bei der Bewirtung des Alten Stadttheaters.
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: Theaterrestaurant
 
Eichstätt
Und sie wollen vom Start weg überzeugen: „Ab sofort wird es bei den kulturellen Veranstaltungen wieder eine schöne Pausenbewirtung geben“, versprechen die neuen Wirte, „wir fangen damit zum Valentin-Abend am 14. Januar an“.

Hauptsächlich geht es jetzt für das Wirtepaar darum, „den Fasching super über die Bühne zu bringen“. Der bisherige Präsident der Faschingsgesellschaft, Frank Stachel, zeigt sich da im Gespräch mit dem EK sehr zuversichtlich: „Die ersten Gespräche mit den beiden lassen sich sehr gut an. Die kümmern sich wirklich und haben tolle Ideen.“

Stark und Kleinbauer haben dann aber auch das derzeit geschlossene Restaurant im Visier: „Wir haben mit der Stadt vereinbart, dass wir dafür demnächst ein eigenes Konzept vorlegen.“ Es gibt schon ein paar Ideen: „Wieder mehr etwas Bayerisches, ein Mittags- und ein Abendangebot.“ Ins Detail wollen Stark und Kleinbauer jetzt noch nicht gehen. Es sei schon grundsätzlich mit der Stadt besprochen, dass das Restaurant entgegen bisherigen Informationen nicht zwei Jahre geschlossen bleibt. „Wir können uns schon eine längerfristige Zusammenarbeit vorstellen und haben auch einen unbefristeten Vertrag.“

In Eichstätt ist das Wirtepaar zwar neu, in der Branche allerdings nicht: „Wir sind zum Beispiel Festwirte beim Ingolstädter Pfingst- und beim Herbstfest, beim Gaimersheimer Volksfest, in München-Aubing und betreiben verschiedene Kantinen, darunter die am Flughafen Manching.“

Der Festzeltbetrieb mit Catering sei zwar derzeit ihr Hauptgeschäft, das neue „Theaterrestaurant“ in Eichstätt wäre für sie aber eine sehr attraktive neue Aufgabe, der sie sich nach eigenem Bekunden gerne stellen.

 

Von Eva Chloupek
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