Mittwoch, 18. Juli 2018
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Historischer Verein hat heuer auch wieder eine Reihe von Vorträgen zu bieten

Das Programm startet mit einem Ausflug

Eichstätt
erstellt am 15.04.2018 um 17:47 Uhr
aktualisiert am 19.04.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Eichstätt (je) Die niederbayerische Bezirkshauptstadt Landshut an der Isar mit der Burg Trausnitz und der malerischen Altstadt ist das Ziel der Studienfahrt des Historischen Vereins Eichstätt.
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Starb vor 200 Jahren: Der Gelehrte und Priester Ignaz Pickel.
Starb vor 200 Jahren: Der Gelehrte und Priester Ignaz Pickel.
Foto: Reproduktion/Ettle
Eichstätt
Der Termin ist Samstag, 5. Mai, mit Start des Omnibusses um 7.15 Uhr am Volksfestplatz. Anmeldungen, auch für Nichtmitglieder, sind unter den Telefon-Nummern (08421) 89450 oder 99832 möglich.

Im Jahresprogramm des Historischen Vereins geht es dann weiter mit dem Vortrag von Josef Ettle: "Spektakulärer Mord in der Nassenfelser Aumühle 1937". Der Mörder wurde zum Tod verurteilt; er hatte drei Menschenleben und ein ungeborenes Kind auf dem Gewissen. Alle Vorträge im Jahreslauf sind donnerstags angesetzt und beginnen um 19.30 Uhr im Saal der Raffeisenbank, Eingang Leuchtenbergstraße; ausgenommen ist der Dezembertermin.
Die Revolutionszeit mit dem Ende der Monarchie in Bayern vor 100 Jahren und den chaotischen Vorgängen ist Thema eines Vortrags am 19. Juli. Dr. Maximilian Ettle spricht zu: "Freikorps Oberland-Eichstätt - Der Marsch auf München 1919".

"Kleidung im Mittelalter - Die Botschaft der Mode. " So ist das Referat von Professor Dr. Kerstin Merkel überschrieben, das am 6. September beginnt. Im Raffeisensaal ist auch Dr. Anne Müller zu hören, die anlässlich des 200. Todestags von Dr. Ignaz Pickel (1736 bis 1818) spricht. Der Titel: "Jesuit, Mathematiker, Astronom und Archäologe".

Die Mitgliederversammlung des Historischen Vereins ist am 15. November. Nach der vereinsinternen Beratung hält Herbert Gottstein einen öffentlichen Vortrag zu "Instrumente der Bordunmusik (Dudelsack, Drehleier und andere)". Den Schlusspunkt der Vortragsreihe 2018 setzt der vierte und letzte Bericht über die Brauerei Hofmühl. Konrad Kögler behandelt: "Von den Leuchtenbergern bis zur Familie Emslander". Beginn ist am Dienstag, 4. Dezember, 19 Uhr im Hofmühl-Bräustüberl.

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