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Schutz vor Absturzgefahr

Kottingwörth
erstellt am 13.07.2018 um 17:55 Uhr
aktualisiert am 19.07.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Kottingwörth (jwt) Wohl weil Ende Mai im Kottingwörther Steinbruch von Fossiliensuchern zufällig ein toter Mann aufgefunden worden war (wir berichteten), ist nun die Oberkante des Steinbruchs mit einem etwa 1,90 Meter hohen Bauzaun abgesichert worden.
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Ein Bauzaun soll an der Oberkante des Kottingwörther Steinbruchs für Sicherheit sorgen.
Ein Bauzaun soll an der Oberkante des Kottingwörther Steinbruchs für Sicherheit sorgen.
Foto: Wittmann
Kottingwörth
Besonders seit der aufgelassene Steinbruch wegen seiner wissenschaftlich bedeutenden Malmschichten seit 2008 als Nummer 51 in der Liste der 100 schönsten Geotope Bayerns steht, wird er vor allem an Wochenenden stark frequentiert. Die imposanten 70 Meter hohen Steilwände bieten aber nicht nur ein Naturschauspiel, es besteht auch Absturzgefahr, die nun mit dem Bauzaun entschärft wurde. Fossiliensucher und Ausflügler sollten aber auch bedenken, dass sie sich am Fuße der Steilwände keineswegs sicher fühlen dürfen: Die deutlich erkennbaren fortschreitenden Verwitterungsspuren weisen auf eine akute Steinschlaggefahr hin. Deshalb sollte man auch unten von den Steilwänden einen gehörigen Abstand halten.
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