Das ist ziemlich unterschiedlich. Es gibt verschiedenste Organisationen, die die Container aufstellen. Sicher ist, dass die wenigsten Kleidungsstücke am Ende bei Bedürftigen in Deutschland landen – ganz einfach deshalb, weil bei weitem nicht so  viele Klamotten benötigt werden, wie die Menschen abgeben. Ein Großteil der Kleidung wird gleich aussortiert – etwa weil er müffelt oder kaputt ist. Daraus entstehen dann beispielsweise Putzlappen. Was noch brauchbar ist, landet oft in Afrika – dort werden die Klamotten dann auf Second-Hand-Märkten verkauft. Weil immer mehr Billig-Kleidung gekauft wird, die schnell kaputt geht,   landen derzeit extrem große Mengen in den Containern. Das ist ein Problem.