Mittwoch, 18. Juli 2018
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Istanbul ist die größte Stadt in der Türkei. Sie liegt direkt am Bosporus, der Meerenge zwischen Europa und Asien.

Die Türkei - Land auf zwei Kontinenten

Die Türkei ist eines von ganz wenigen Ländern, die sich über zwei Kontinente, also Erdteile, erstrecken. Der kleinere Teil mit der Millionenstadt Istanbul liegt in Europa. Der größere Teil gehört zu Asien. Die Grenze bildet der Bosporus, eine Meerenge zwischen dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer, die wie ein sehr breiter Fluss aussieht.

Spielball der Fußball-WM in Russland: Der Telstar 18 wird bei einer Pressekonferenz gezeigt.

Der Ball dieser Weltmeisterschaft

Zu jeder Weltmeisterschaft gibt es einen Neuen: einen Fußball, der extra für das Großereignis gemacht wird. Der Ball für die gerade laufende WM in Russland feierte seinen Einstand bereits im vergangenen November. Beim Freundschaftsspiel Russland gegen Argentinien wurde Telstar 18 - so ist der offizielle Name - erstmals eingesetzt. Telstar 18 ist damit der Nachfolger von Brazuca (2014 in Brasilien), Jabulani (2010 in Südafrika) und Teamgeist (2006 in Deutschland). Der Name ist eine Erinnerung an die WM-Bälle 1970 (Telstar) und 1974 (Telstar Durlast).

Unvergessen: Vor vier Jahren besiegte Deutschland Brasilien im Halbfinale von Belo Horizonte mit 7:1.

Historische Spiele

Der 7:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft vor vier Jahren gegen Brasilien war ein historisches Spiel - es war der höchste im Halbfinale der WM-Geschichte.

B: Beilage

B: Beilage Jede Zeitung hat einen bestimmten Umfang an aktueller Berichterstattung und Anzeigen. Diese werden auf den üblichen Seiten wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Lokales abgedruckt. Zusätzlich gibt es an manchen Tagen noch sogenannte Beilagen. Das sind besondere Seiten, die man wie eine eigene – dünnere – Zeitung aus der normalen Zeitung herausnehmen kann. Das ist die drucktechnische Seite einer Beilage.

A: Auflage

A: Auflage Die Menge der Zeitungen, die ein Verlag herstellt und an seine Leserinnen und Leser verkauft, nennt man die Auflage. Bei regionalen Tageszeitungen wie dem DONAUKURIER und seinen Heimatzeitungen geht ein großer Teil der Auflage an die Abonnenten. Nur ein kleiner Teil der Auflage wird am Kiosk oder in den Geschäften verkauft.

Z: Zitieren

Z: Zitieren Journalistische Texte unterscheiden sich von künstlerischen Texten unter anderem dadurch, dass Journalisten mit wörtlichen Zitaten oder der sinngemäßen Wiedergabe von Aussagen anderer Menschen arbeiten.

V: Vertrieb

V: Vertrieb Damit eine fertige Zeitung zu den Leserinnen und Lesern kommt, gibt es in jedem Verlag auch eine Vertriebsabteilung. Der Vertrieb organisiert, dass die Zeitungen mit Lieferfahrzeugen zu den sogenannten Ablagestellen kommen. Dort holen die Austrägerinnen und Austräger ihre Pakete mit den Zeitungen ab, die sie dann bis morgens um 6 Uhr in die Briefkästen der Abonnentinnen und Abonnenten bringen. Der Vertrieb sorgt aber auch dafür, dass Kioske, Supermärkte, Buchhandlungen und andere Verkaufsstellen ihre Zeitungsexemplare für den freien Verkauf rechtzeitig und in ausreichender Zahl erhalten.

S: Sprache

S: Sprache Journalisten sorgen dafür, dass die Menschen gut informiert sind über die Meinungen anderer und über wichtige Neuigkeiten. Das Handwerkszeug dafür ist die Sprache. Gute journalistische Sprache muss deshalb klar und verständlich sein. Die Texte müssen so geschrieben sein, dass sie mühelos zu lesen sind, und auch von den Menschen verstanden werden, die nicht Fachleute sind. Deshalb sagt man, dass Journalisten Übersetzer von Fachausdrücken sind. Und das gilt nicht nur für Informationen aus Wissenschaft und Technik.

R: Reporter

R: Reporter An ihn denken viele Menschen, wenn sie von Journalisten sprechen. Der Reporter ist ein Journalist, der sich direkt am Ort des Geschehens informiert. Ob bei Veranstaltungen, Ereignissen oder bei Pressekonferenzen: Der Reporter ist selbst dort, wo etwas passiert, und nimmt alles auf: die Informationen und Fakten, aber auch die persönlichen Eindrücke, die Atmosphäre eines Geschehens. Der Reporter beschreibt anschließend all das in einem Artikel, der sich Reportage nennt. Diese Art des Schreibens ist besonders schwierig, weil sie sowohl Fakten als auch die Sinneseindrücke drum herum darstellt, also Geräusche, Düfte, Farben.

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