Sonntag, 16. Dezember 2018
 

 

17.08.2003 18:00 Uhr | x gelesen
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Urkunden und ein Eis zum Abschied


Bild: Urkunden und ein Eis zum Abschied.  Beilngries (nur) \

Beilngries (nur) "Die Wilden" setzen sich mit dem "1. FC Stinkeschuh" auseinander, der "FC Haudaneben" bekämpfte die "Grashüpfer" am vergangenen Samstag im Beilngrieser Altmühlstadion. Was beim ersten Hinhören noch etwas seltsam anmutet, ist der krönende Abschluss des letzten DONAUKURIER-Fußballcamps in diesem Jahr.


Traditionsgemäß endete dies am Samstag mit einem Abschlussturnier, bei dem alle 60 beteiligten Jungkicker in zwei unterschiedlichen Altersklassen gegeneinander antraten. Pro Gruppe gab es vier Mannschaften. Alle Teams hatten sich tags zuvor einen Phantasienamen zugelegt und zudem ein Transparent mit einem selbst entworfenen Teamlogo angefertigt.

So traten denn im Beisein zahlreicher Eltern, die ihre Sprösslinge anschließend wieder in Empfang nehmen durften, bei den jüngeren Teilnehmern zunächst der "1. FC Stinkeschuh" und die "Youngsters" gegeneinander an, wobei der 1. FC mit 3:2 gewann. Nachdem "Die Wilden" gegen die "Streetsoccer" mit 1:0 die Oberhand behalten hatten, bezwangen im Spiel um Platz drei die "Youngsters" die "Streetsoccer" mit 4:3. Mit einem 3:2 über "Die Wilden" sicherte sich der "1. FC Stinkeschuh" den Gruppensieg.

N-Joy bei den Älteren vorne

Bei den Älteren bezangen in der Vorrunde "N-Joy" die "Netbreakers" mit 8:5 und der "FC Haudaneben" die "Grashüpfer" mit 3:2. Letztere sicherten sich mit einem 4:3 über die "Netbreakers" Rang drei ihrer Gruppe; Sieger wurden "N-Yoy", die sich im Finale gegen den "FC Haudaneben" mit 3:2 durchsetzten.

Bevor alle Campteilnehmer noch eine Urkunde erhielten, wurden sie von Richard Zrenner im Namen der Stadt Beilngries sowie von DK-Anzeigenchef Hans Friedl und Camp-Koordinator Dietmar Stöckle offiziell verabschiedet. Letzterer betonte dabei, er müsse allen Teilnehmern am letzten Camp ein großes Kompliment machen. "Der Umgang untereinander war ganz toll", sagte Stöckle und verwies darauf, dass sich im Verlauf der vergangenen Woche "eine tolle Gemeinschaft" gebildet habe. Sehr erfreulich sei auch gewesen, dass die beiden tschechischen Gastspieler Michail Fedorco und Vladimir Darida in die Gruppe "vorbildlich integriert" wurden.

Stöckle bedankte sich ferner bei allen beteiligten Trainern, die "sich super eingesetzt und die ganze Woche toll mitgestaltet" hätten. Gestärkt mit je einem leckeren Eis und um viele positive Eindrücke reicher traten die Nachwuchscracks dann ihre Heimreise an.

Seht hier nun die vielen und schönen Bilder vom Sportcamp


Hans Nusko

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