Montag, 21. Januar 2019
 

 

 

"Barockmusik ist architektonisch lebendig, wie die Zwiebeltürme Bayerns"

Musikalische Schätze, überraschende Funde, Kostbarkeiten des Glanzes des Barocks bringen die Berliner Barock Solisten seit acht Jahren aus dem Dunkel der Archive ans Licht, erwecken Unbekanntes aus jahrhundertelangem Dornröschenschlaf.


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Wayne Shorter

Ästhetik des Pointillismus Wayne Shorter im Festsaal

Rückblicke lohnen sich. Besonders, wenn sie ein Jazzmusiker vom Kaliber eines Wayne Shorter unternimmt. Mit seiner fulminanten, jungen Band präseniert die Instanz am Tenorsaxofon eine Werkschau, die fernab jeglicher Nostalgie überwiegend in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück verweist und doch mit beiden Beinen im neuen Jahrtausend steht.


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Die Musik als Botschafterin einer humaneren Welt

Geniale Geiger gab es im 20. Jahrhundert viele, aber keiner hat nur annähernd eine solche Ausstrahlung besessen und eine solche Breitenwirkung erzielt wie Yehudi Menuhin.


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Frische Impulse für die Poesie und Bildkraft fernöstlicher Exotik

Es klingt schon ziemlich paradox, wenn ein Märchen eines dänischen Autors mit der Musik eines jungen deutschen Komponisten einer altehrwürdigen Kunstform des chinesischen Theaters, der Peking-Oper, neues Leben einhaucht. Um dieses multikulturelle Knäuel zu entwirren, ist ein Sprung um gut 200 Jahre zurück notwendig.


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Orientalische Fantasien

Wenn Becken, Triangel und große Trommel das Orchester zum Scheppern brachten, war für die Zeitgenossen Haydns und Mozarts sofort klar: Hier spielt die türkische Musik. Oder jedenfalls das, was man sich in Wien darunter vorstellte: Kaum der "Türkengefahr" entronnen, wollte man rhythmisch-harmonische Primitivität als klingendes, schaurig-schönes Abbild der barbarisch-bedrohlichen Welt genießen.


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Hauch von Schmerzensseligkeit: Emmerich Kálmáns "Csárdásfürstin"

Ist nicht das Leichte, das Charmante letztlich doch das Schwerste? Tragik voller Blut und Tod, Kliffhängerdramatik, Kreisch-Brüll-Attacken - alles kein so großes Problem. Aber die leise Wehmut und die Ahnung von Untergang? Speziell die Wiener Operette hat unter dieser Entwicklung gelitten: An der Wiener Volksoper toben derzeit Kunstschlachten um die Neuinterpretation dieser Klassiker.


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Mitreißende Räuberpistole

Realistisch und romantisch, ruppig und ironisch, frech und frivol ist die Dreigroschenoper von Bert Brecht und Kurt Weill. Viele der Songs aus dem revolutionären literarischen und musikalischen Meisterwerk sind Welthits geworden, etwa "Mackie Messer" oder der "Kanonensong".


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Manfred Krug

Vom Jazzgesang über die Ganovenjagd und zurück

Manfred Krug macht sich rar. Er talke nicht gerne. Er habe schon alles gesagt. Und live bekommt man das Multitalent auch nicht häufig zu Gesicht. Der Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre schreibt in seiner Homestory über den ehemaligen Tatort-Kommissar, dass er im 5. Stock seines Berliner Hauses sitze, mit Abnehmen und Autobiographie beschäftigt sei.


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Wo gibt es Konzertkarten?

Der Kartenvorverkauf für die Sommerkonzerte zwischen Donau und Altmühl 2003 beginnt am 26. März um 9 Uhr.


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Raum für Fantasie, Assoziationen und Erfindung

Sprechende Bewegungen" - der Ausdruck ist sogar in unsere Alltagssprache eingegangen. Und genau darin besteht der Reiz kleiner, mehr oder weniger abstrakter Kammerballette: Das "ballet pur" lässt - fast - allen Raum für Fantasie, Assoziationen und eigene Erfindung - bei Choreografen wie auch beim Betrachter. Und auch das "fast" gilt: Denn auch wenn zeitgenössische Tanzerfinder immer wieder die Unabhängigkeit des Tanzes von Rhythmus oder Melodie betonen, diese Eigenständigkeit auch vorführen, indem sie Tänzerinnen und Tänzer im leeren Raum beginnen lassen - irgendwann erklingt dann doch Musik und fügt allem Tanz eine weitere Interpretations- und Bedeutungsebene hinzu. Diesbezüglich frappierend viele Spielarten bietet der vierteilige Abend des Bayerischen Staatsballetts.


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