Donnerstag, 23. März 2017 |

 

Hochschule

 

Ingolstadt: Drei Studenten lernen in Indien für's Leben

Drei Studenten lernen in Indien fürs Leben

Ingolstadt (DK) Non scolae, sed vitae discimus: Auch Schülerinnen und Schüler, für die Latein eher eine Qual denn ein mit Überzeugung gelerntes Idiom war, wird die lateinische Weisheit ein Leben lang begleiten. Im Unterschied zu seiner ursprünglichen Bedeutung wird die Sentenz heute ja meistens ironisch gebraucht: Wenn in der Schule oder an einer Universität wieder etwas zu lernen ist, von dem Schüler oder Studenten überzeugt sind, es später nie mehr zu benötigen.
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Hochschule

 

Hochschulrat KU Eichstätt

Impulsgeber und Vordenker

Eichstätt (DK) Barbara Loos steht an der Spitze des Hochschulrats der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU). Die 71-Jährige ist zudem Vorsitzende des Wahlgremiums, das voraussichtlich im Sommer den künftigen Präsidenten der Hochschule küren soll.
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Hochschule

 

Neu gewählter Senat der THI tagt zum ersten Mal

Ingolstadt (DK) Der in den Hochschulwahlen gewählte Senat hat nun in seiner konstituierenden Sitzung einen neuen Vorsitz bestimmt. Senatsvorsitzende ist ab sofort Professor Dr. Cornelia Zehbold, die Frauenbeauftragte der Hochschule. Ihr Stellvertreter im Senat ist Professor Dr. Klaus-Uwe Moll.
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Hochschule

 

Professionelle Lügner

Ingolstadt (DK) Meistens war Anna mit ihrem Freund glücklich. Nur der Sex machte sie einfach nicht zufrieden. So wenig, dass sie sich eine Affäre suchte. Schlussmachen kam für sie nicht infrage, viel lieber wollte sie beides haben: eine stabile Beziehung und wilden Sex. Für Anna war der nächste Schritt deshalb vollkommen logisch. Sie engagierte die international tätige Agentur Alibiprofi, die für ihre Kunden passgenaue Ausreden erfindet und ihnen so ein Alibi schafft – immer dann, wenn die Menschen zu Hause das, was der Kunde tut, nicht erfahren sollen.
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Hochschule

 

Ingolstadt: Das Primark-Paradoxon

Das Primark-Paradoxon

Ingolstadt (DK) Kann ein Pullover für zwölf Euro nachhaltig produziert sein? Die Antwort auf diese Frage kennen auch die meisten Primark-Kunden, fand die Würzburger Studentin Natalie Wäsch heraus. Doch sie kaufen trotzdem Billigkleidung. Die Studentin befragte für ihre wirtschaftswissenschaftliche Masterarbeit rund 170 Kunden der irischen Kaufhauskette Primark, die Mitte 2017 auch in Ingolstadt in Betrieb gehen soll.
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Nucleus

 

Musical performance at space station

Völlig losgelöst

Die Erde hat Commander Chris Hadfield wieder. Vergangene Woche landete er an Bord einer Sojus Kapsel mit Karacho in der kasachischen Wüste. Gestartet war der Kanadier im Dezember 2012 als normaler Astronaut zur Internationalen Raumstation ISS. Als ihn die Erde am 14. Mai wiederhatte, war er ein Star.
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Nucleus

 

In den kommenden Tagen wird ein Asteroid der Erde so nah wie nur wenige Himmelskörper seiner Größe kommen. Die Menschheit gefährden werde der Asteroid aber nicht, erklärte die NASA. (Archivbild) Asteroid kommt Erde ungewöhnlich nahe

Spektakulär - und nicht ungefährlich

Heute Abend kurz vor halb neun wird der Asteroid 2012 DA14 voraussichtlich relativ knapp an der Erde vorbeiziehen. Es ist ein ebenso spektakuläres wie unter Umständen auch gefährliches Ereignis.
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Nucleus

 

Der Himmel über Palästina im Jahr 7 v. Chr. mit Jupiter und Saturn.

Gab es den Stern von Bethlehem?

„Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: ,Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen’“, heißt es im Matthäus-Evangelium. Noch heute gehört zu jeder Krippendarstellung neben Maria und Josef mit dem Kind, den Hirten, Ochs und Esel ein Stern. Die Sternsinger tragen ihn vor sich her, wenn sie am Tag der Heiligen drei Könige von Tür zu Tür gehen. Aber, gab es den „Stern von Bethlehem“ wirklich?
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Nucleus

 

Auf der Suche nach dem Higgs-Boson-Teilchen haben Wissenschaftler ein neues Teilchen entdeckt. Das neue Teilchen entspreche offenbar dem sogenannten Gottesteilchen, teilte das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf mit. Grafische Darstellung einer Protonen-Kollision im CERN

Klage gegen den Weltuntergang abgelehnt

Münster (dk) Eine in Zürich lebende Deutsche ist mit ihrer Klage gegen die Forschungseinrichtung CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) gescheitert. Sie wollte ein Verbot der Experimente an dem Protonenbeschleuniger erreichen. Die Dame befürchtete, in dem Teilchenbeschleuniger könnten bei Experimenten schwarze Löcher entstehen, die die Erde verschlingen. „Wohl kaum“, sagte das Gericht und wies die Klage ab (Oberverwaltungsgericht Münster AZ: 16 A 591/11). Bleibt die Frage: Was treiben die Eidgenossen eigentlich in ihrem unterirdischen Teilchenbeschleuniger?
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Nucleus

 

Der Sonnentempel in der Maya-Stadt Palenque

Stirb an einem anderen Tag

Es ist ein bisschen ruhiger um den Weltuntergang geworden. Dabei war er für den 21.12.2012 bereits fest eingeplant. Als Kronzeugen werden die Maya genannt, schließlich endet an diesem Datum – so ist zumindest immer wieder zu hören – der Kalender der cleveren Mesoindianer. Das ist allerdings Blödsinn.
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