Mittwoch, 30.05.2012 |

 

 

Wegen eines Aufrufs zur Lynchjustiz im Zusammenhang mit dem Mord an der elfjährigen Lena aus Emden ist ein 18-Jähriger zu zwei Wochen Jugendarrest verurteilt worden. Das Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Emden verwarnte den jungen Mann zudem, wie der Direktor des Gerichts mitteilte. Der Angeklagte hatte gestanden, Ende März nach der Festnahme eines Verdächtigen, der sich später als unschuldig erwies, über das Internet-Netzwerk Facebook zur Erstürmung der Polizeiwache in Emden aufgerufen zu

Lynchjustiz-Aufruf in Emden: 18-Jähriger muss in Arrest

Wegen eines Aufrufs zur Lynchjustiz im Zusammenhang mit dem Mord an der elfjährigen Lena aus Emden ist ein 18-Jähriger zu zwei Wochen Jugendarrest verurteilt worden. Er musste sich wegen des öffentlichen Aufrufs zu einer Straftat verantworten.
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Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien können die günstigeren Roaming-Tarife für die gesamte EU in Kraft treten. Nach dem Europaparlament segnete auch der Ministerrat die Regelung für das Handy-Telefonieren und mobile Internetsurfen im Ausland ab. (Archivfoto)

Billigere Roaming-Tarife in der EU unter Dach und Fach

Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien können die günstigeren Roaming-Tarife für die gesamte EU in Kraft treten. Nach dem Europaparlament segnete auch der Ministerrat die Regelung für das Handy-Telefonieren und mobile Internetsurfen im Ausland ab.
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Grünes Licht für die Auslieferung von Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange: Der britische Oberste Gerichtshof lehnte einen Berufungsantrag des Australiers ab. Seine Verteidigung kann jedoch binnen 14 Tagen eine neue Behandlung des Falls beantragen. (Archivfoto)

Assange kann an Schweden ausgeliefert werden

Grünes Licht für die Auslieferung von Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange: Der britische Oberste Gerichtshof lehnte einen Berufungsantrag des Australiers ab. Seine Verteidigung kann jedoch binnen 14 Tagen eine neue Behandlung des Falls beantragen.
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Thomas: Hilfe von der Netzgemeinde

Crowdfunding: Hilfe aus dem Internet

Thomas Hauck hatte die Nase voll. Der 54-jährige Künstler aus Berlin hatte einfach keine Lust mehr in x-facher Ausführung Anträge bei Filmförderanstalten einzureichen. „Da wird immer nur nach Marktchancen geschaut“, sagt er. „Ich kenne viele, die vor lauter Ablehnung schon resigniert haben.“ Und obwohl Hauck skeptisch war, hat er es einfach mal probiert – die Sache mit dem Crowdfunding.
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Das Debüt von Facebook an der Wall Street ist der größte Börsengang in der Geschichte der Technologiebranche. Animation mit Informationen zum sozialen Netzwerk.

Facebook-Talfahrt setzt sich fort

Auch Spekulationen über die Entwicklung eines Facebook-Smartphones haben die Talfahrt der Aktie des sozialen Netzwerks nicht stoppen können. Die Anteilsscheine kosteten in New York 29,37 Dollar, deutlich weniger als der Ausgabepreis von 38 Dollar.
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Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat sein neues Smartphone-Vorzeigemodell Galaxy S III auf den Markt gebracht. Es steht in direkter Konkurrenz zum iPhone des US-Konzerns Apple.

Neues Samsung-Smartphone Galaxy S III in den Läden

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat sein neues Smartphone-Vorzeigemodell Galaxy S III auf den Markt gebracht. Es steht in direkter Konkurrenz zum iPhone des US-Konzerns Apple.
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Bei den Smartphones in Deutschland hat der Internetriese Google mit seinem Betriebssystem Android die Nase vorn. 40 Prozent aller Internethandys liefen im ersten Quartal mit Android, wie eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Comscore im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom ergab.

Meisten Smartphones laufen mit Google-System Android

Bei den Smartphones in Deutschland hat der Internetriese Google mit seinem Betriebssystem Android die Nase vorn. 40 Prozent aller Internethandys liefen im ersten Quartal mit Android, wie eine Untersuchung ergab.
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Auf Druck der Behörden hat der beliebte chinesische Kurznachrichtendienst Sina Weibo seine Nutzungsbedingungen verschärft. Jeder Nutzer verfügt nun über ein Konto von 80 Punkten. Für jeden Verstoß sollen davon Punkte abgezogen werden. (Archivfoto)

Chinesischer Kurznachrichtendienst verschärft Regeln

Auf Druck der Behörden hat der beliebte chinesische Kurznachrichtendienst Sina Weibo seine Nutzungsbedingungen verschärft. Jeder Nutzer verfügt nun über ein Konto von 80 Punkten. Für jeden Verstoß sollen davon Punkte abgezogen werden.
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Experten sind einem neuen Computer-Virus auf die Spur gekommen, der als "Cyberwaffe" noch gefährlicher sein soll als der vor zwei Jahren entdeckte Wurm Stuxnet. (Archivfoto)

Gefährlicher Stuxnet-Nachfolger greift Ziele im Iran an

Nach den vom Computerwurm Stuxnet angerichteten Schäden ist der Iran erneut Ziel von Cyberangriffen mit einem neuen Virus geworden. Experten zufolge ist Flame weitaus gefährlicher als Stuxnet.
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Im Oktober war ein zweijähriges Mädchen in China von zwei Lastern überfahren worden und niemand wollte dem schwer verletzten Kind helfen. Jetzt muss sich einer der mutmaßlich verantwortlichen Fahrer vor Gericht verantworten. (Archivfoto)

Überfahrenes Mädchen in China: Fahrer vor Gericht

Im Oktober war ein zweijähriges Mädchen in China von zwei Lastern überfahren worden und niemand wollte dem schwer verletzten Kind helfen. Jetzt muss sich einer der mutmaßlich verantwortlichen Fahrer vor Gericht verantworten.
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Eine Woche nach dem verpatzten Börsengang von Facebook dümpelt die Aktie des sozialen Netzwerks deutlich unter dem Ausgabepreis.

Einige Facebook-Anleger können auf Entschädigung hoffen

Eine Woche nach dem verpatzten Börsengang von Facebook dümpelt die Aktie des sozialen Netzwerks deutlich unter dem Ausgabepreis. Der Kurs fiel zum Handelsbeginn an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq erneut leicht auf rund 32 Dollar.
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