Michael Schumacher
Eine traurige Nachricht: Ende 2013 stürzt Michael Schumacher beim Skifahren in den französischen Alpen schwer. Monatelang liegt das Sportidol im Koma, im Herbst gibt seine Managerin bekannt, dass Michael auf dem Weg der Besserung ist. Seine Genesung dauert immer noch an.
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Der Unfall eines der erfolgreichsten Sportlers löst weltweite Betroffenheit aus. 24 Stunden täglich harrt die internationale Presse vor dem Krankenhaus in Grenoble aus, um Informationen zum Gesundheitszustand des 45-Jährigen um den Planten zu schicken. Im Juni dann eine erste positive Nachricht: Schumi wacht aus dem Koma auf. In einer Klinik in Lausanne behandelt man den Patienten weiter. Im September teilt seine langjährige Managerin Sabine Kehm dann mit, dass Schumacher sich zu Hause am Genfer See befinde.

Der Unfall Schumachers hat einer ganzen Nation vor Augen geführt, wie ein ge- und beliebter Mensch innerhalb von Sekunden aus dem Leben gerissen werden kann. Es ist nicht davon auszugehen, dass Schumacher je wieder dasselbe Leben führen kann wie vor dem Unfall. Darum ist es gut, dass die Familie Schumacher den Genesungsprozess von den Medien abschirmt. Neuigkeiten kommen nur tröpfchenweise an die Öffentlichkeit. Der Rennfahrer soll die Ruhe bekommen, die er zum Gesunden braucht.