Montag, 20. November 2017
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Luftbild Ingolstadt Schlosslände

Busse oben, Autos unten?

Ingolstadt (DK) Kommt die Untertunnelung der Schlosslände doch? OB Alfred Lehmann könnte sie sich in abgespeckter Form durchaus vorstellen, wie er gestern auf Anfrage des DK sagte. Von der Schutterstraße kommende Busse etwa würden dann oben fahren, die anderen Autos durch einen Tunnel.
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FDP: Brücken statt Tunnel

Ingolstadt (DK) In der Diskussion um die Gestaltung des Nordufers der Donau meldet sich die FDP jetzt mit einem neuen Vorschlag zu Wort: Eine oder zwei Fußgängerbrücken sollten die Schlosslände überspannen und die Menschen an die Uferpromenade bringen.
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Ingolstadt: Kommt nun ein Bürgerbegehren?

Kommt nun ein Bürgerbegehren?

Ingolstadt (DK) Eine verkehrsfreie Schlosslände, wie von CSU und FW ins Auge gefasst, ist offenbar nicht jedermanns Sache. Einige Ingolstädter haben sich bereits erkundigt, ob ein Bürgerbegehren möglich ist. Das Ziel: Ein Tunnelbau, statt den Verkehr – bis auf Busse und Taxis – ganz auszusperren.
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Ingolstadt: Aufbruchstimmung, aber kein Beschluss

Aufbruchstimmung, aber kein Beschluss

Ingolstadt (DK) Die Stadtverwaltung bekommt über die Sommerpause des Ingolstädter Stadtrates jede Menge Hausaufgaben mit auf den Weg. Sowohl der Antrag von CSU und Freien Wählern auf Sperrung der Schlosslände für den Individualverkehr als auch der SPD-Wunsch, die Theresienstraße im Sommerhalbjahr probeweise von den Parkplätzen zu befreien, sollen erst nach eingehender Prüfung im Herbst behandelt werden.
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Ingolstadt: Nur so wäre es Donau pur

Nur so wäre es Donau pur

Ingolstadt (DK) Die Schlosslände für den Verkehr sperren und die Donau unmittelbar erleben – ist das überhaupt mit dem Hochwasserschutz vereinbar? Das Wasserwirtschaftsamt gibt eine klare Antwort: ja!
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Ingolstadt: Auf zum neuen Ufer

Auf zum neuen Ufer

Ingolstadt (DK) Ran an die Donau – der Wunsch vieler Menschen in Ingolstadt könnte wahr werden. Der neueste Vorstoß von CSU und Freien Wählern, einen Teil der Schlosslände für den Individualverkehr zu sperren, war gestern jedenfalls Tagesgespräch. Bei Bürgern und Politikern gleichermaßen.
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Schlosslände

Ran an die Donau – ohne Verkehr

Ingolstadt (DK) CSU und Freie Wähler wollen die Schlosslände zwischen Roßmühlstraße und Schutterstraße weitgehend autofrei machen. Das bestätigten die Fraktionschefs gestern Abend dem DK. Bis 2014 soll ein direkter Zugang zur Donau entstehen. Am Wasser sind ein Restaurantschiff und ein Floß geplant.
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Ingolstadt: Ran an die Donau

Ran an die Donau

Ingolstadt (DK) Die Stadt will näher an die Donau. Jetzt kommt die Diskussion endlich in Fluss. Da sind zum einen die neuesten Museumspläne an der Schlosslände, zum anderen rücken eine Seilfähre über die Donau, ein Restaurantschiff und ein über dem Fluss schwebendes Stegcafé in greifbare Nähe.
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Ingolstadt: Bühne frei

Bühne frei

Ingolstadt (DK) Donaupromenade? Schlosslände untertunnelt? Künstlicher Strand? Die meisten Bemühungen, die Ingolstädter an den Fluss zu bringen, beziehen sich auf das Nordufer. Dabei gibt es im Süden schon eine Menge Leben an der Donau – es müsste nur besser gepflegt werden.
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Ingolstadt: Die Lösung liegt so nahe – auf den ersten Blick

Die Lösung liegt so nahe – auf den ersten Blick

Ingolstadt (DK) „Warum dieses Hin und Her“, fragt sich DK-Leserin Renate Lex angesichts der endlosen Querelen um die vonseiten der Stadt Ingolstadt geforderte Öffnung der Staatsstraße 2335 bei Wettstetten. Dabei könnte man die Straße doch einfach verlegen – meint sie. Aber ganz so einfach ist das nicht.
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Ingolstadt: Sein Traum: Alles neu an der Donau

Sein Traum: Alles neu an der Donau

Ingolstadt (DK) Die Schlagzeile "Wo soll das hinführen" lag noch auf dem Besprechungstisch im Rathaus-Zimmer 101, als die DK-Redakteure Eric Metzler und Reimund Herbst den OB gestern morgen zum Interview trafen.
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Ingolstadt: Wo soll das hinführen?

Wo soll das hinführen?

Ingolstadt (DK) Wo immer es den Neuling bei seinen Streifzügen durch die fremde Stadt hinführt, er trifft auf ein Dilemma: Einerseits wissen die Ingolstädter sehr genau, wie gut sich die Dinge in den letzten Jahren entwickelt haben; wie reich sie sind an Geschichte, an sozialer Infrastruktur, an Bildungshäusern und an der Audi.
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Ingolstadt: Konkret ist was anderes

Konkret ist was anderes

Ingolstadt (DK) Von wegen Nischenkultur. In ihrer Fantasie sah Janice Gondor das Bild bereits vor sich: "Ein Treffpunkt für die ganze Bevölkerung!" Alt und Jung pilgern heran, weil es hier nicht nur Kunst zu erleben gibt, sondern auch Musik, Gastronomie und andere Zerstreuung.
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Und das Depot?

Ingolstadt (sic) Der Direktor sieht den Fall klar und sachlich; wie die Kunst in seinem Haus. Und natürlich die im Depot. Da lagern Sammlungen in Fülle, denn im Museum an der Tränktorstraße ist kein Platz. Als die Stadtverwaltung im Juli überraschend ihre Pläne änderte und dem Kunst- und Designmuseum anstelle des Kavaliers Dallwigk die frühere Gießereihalle als neue Heimat zuwies, stellte Tobias Hoffmann, der Herr des Hauses, eine Rechnung auf.
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Ingolstadt: Die Angst vor dem großen Wurf

Die Angst vor dem großen Wurf

Ingolstadt (DK) "Ich hab ein wahnsinnig schlechtes Gedächtnis", behauptet Gudrun Sticht-Schretzenmayr (69), "besonders bei Sachen, über die ich mich geärgert habe." Wenn das tatsächlich stimmen würde, hätte die frühere CSU-Fraktionschefin die aus ihrer Sicht recht unerquicklichen Vorgänge aus den Jahren 2000 bis 2002 völlig aus ihrer Erinnerung gestrichen.
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