Freitag, 23. Juni 2017
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Ingolstadt: Mysteriös, grausam und faszinierend
Ingolstadt

Mysteriös, grausam und faszinierend

Ingolstadt (DK) Auch nach fast 100 Jahren noch mysteriös: der Mord von Hinterkaifeck. Die grausame Bluttat zieht viele Menschen nach wie vor in ihren Bann. Die Tat gibt nach wie vor Rätsel auf.

Ingolstadt: Die Nacht von Hinterkaifeck
Ingolstadt

Die Nacht von Hinterkaifeck

Ingolstadt (DK) Das Bayerische Polizeimuseum im Turm Triva ist am kommenden Freitag - dem 95. Jahrestag des Sechsfachmordes von Hinterkaifeck - bis 21.30 Uhr geöffnet.

„Wir würden jede Theorie zerpflücken!“

Ingolstadt (DK) Für ein Verbrechen, das fast 95 Jahre zurückliegt, ist die Resonanz besonders beachtlich: Rund 4650 Besucher haben die Ausstellung „Mythos Hinterkaifeck“ im Bayerischen ...

Wanderung zum Tatort

Waidhofen (DK) Hinterkaifeck - dieser Name jagt noch heute vielen Menschen einen kalten Schauer über den Rücken. Landkreisführerin Maria Weibl kennt die Geschichte des ungeklärten Mehrfachmordes im Jahr 1922 und bietet für Unerschrockene mehreren nächtliche Laternenwanderungen zum Tatort des mysteriösen Verbrechens an.

Ingolstadt: Kriminaler im Wettlauf gegen die Zeit
Ingolstadt

Kriminaler im Wettlauf gegen die Zeit

Ingolstadt (DK) Glück muss man haben. Im November 1951 schien der Mordfall Hinterkaifeck kurz vor der Lösung zu stehen. Das, worauf viele seit Jahren innig hofften, war tatsächlich eingetreten. Jemand hatte ein Geständnis abgelegt!

Hinterkaifeck: Stück von Hinterkaifeck verschwindet
Hinterkaifeck

Stück von Hinterkaifeck verschwindet

Hinterkaifeck (PK) Hier wächst nichts, so heißt es seit Jahrzehnten. Angeblich, weil hier einst die Toten lagen: die Toten von Hinterkaifeck. Der Ort, an dem der Hof stand, war jahrzehntelang eine ungenutzte Wiese. Aber jetzt nicht mehr. Seit ein paar Tagen ist sie ganz normales Ackerland.

Hinterkaifeck
Hinterkaifeck

Ein Stückchen Hinterkaifeck verschwindet

Hinterkaifeck (SZ) Hier wächst nichts, heißt es seit Jahrzehnten. Angeblich, weil hier einst die Toten lagen, die Toten von Hinterkaifeck. Der Ort, an dem der Hof stand, war jahrezehntelang eine ungenutzte Wiese, jetzt nicht mehr. Seit ein paar Tagen ist sie ganz normales Ackerland.

Ausstellung Hinterkaifeck

''Es ist ein Mythos und bleibt ein Mythos''

Ingolstadt (DK) Er ist schon oft in der Nähe des Tatorts mit dem Auto unterwegs gewesen, wissend, was dort im Schrobenhausener Land in der Nacht zum 1. April 1922 Schreckliches geschehen ist. „Aber angehalten habe ich noch nie“, erzählt Eduard Schuster (26) aus Neuburg. Es könnte indes sein, dass seine Freundin demnächst anregt, die Stelle zu besuchen, an der bis 1923 der Hof stand, auf dem die Morde geschahen, denn Kim Nadler (21) interessiert sich sehr für diesen Fall, „und für Krimis allgemein“.

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