Donnerstag, 19. Januar 2017 |

 

 

Hinterkaifeck

 

Hinterkaifeck

„Wir würden jede Theorie zerpflücken!“

Ingolstadt (DK) Für ein Verbrechen, das fast 95 Jahre zurückliegt, ist die Resonanz besonders beachtlich: Rund 4650 Besucher haben die Ausstellung „Mythos Hinterkaifeck“ im Bayerischen Polizeimuseum im Turm Triva seit der Eröffnung vor vier Monaten schon gesehen. Außergewöhnlich ist an der Schau auch, dass drei Laien als Kuratoren an der Konzeption mitgewirkt haben. Aber was heißt Laien – Jasmine Kaptur, Sophie Mathisz und Olaf Krämer, die Macher des Forums www.hinterkaifeck.net, befassen sich seit vielen Jahren auf professionellem Niveau mit dem Sechsfachmord, sie kennen alle Quellen, gesicherten Fakten, offenen Fragen, Erzählungen, Legenden und Theorien rund um den geheimnisvollen Fall. Gemeinsam mit Ansgar Reiß, dem Leiter des Armee- und Polizeimuseums, spüren die Experten dem Mythos Hinterkaifeck nach.
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Leben im Fluss

 

Haubentaucher
Bayern

Der elegante Feigling

Eigentlich ist er ein wunderschönes Tier. Ein elegantes Prachtkleid von schneeweißen über kastanienbraunen bis tiefschwarzen Federn schmückt den Körper, gekrönt durch die namensgebende, rotbraun und schwarz gefärbte Federhaube. Durch seinen langen, weißen Hals und die schwarz umrandete Halskrause ist er vor allem auf stehenden und langsam fließenden Gewässern leicht zu erkennen.
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Klimaschutz

 

Klimaschutz

Nachrichten aus Paris: Verhandlungen im Ausnahmezustand

Paris (dk) Es geht um nicht weniger als um unser Klima: Die Regierungen aus aller Welt tagen derzeit in Frankreichs Hauptstadt Paris bei der UN-Klimakonferenz. Mit dabei ist, wie schon im letzten Jahr aus Lima, die Ingolstädter Bundestagsabgeordnete der Linken Eva Bulling-Schröter. Sie berichtet auf donaukurier.de in den nächsten Tagen von ihren Eindrücken.
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