Donnerstag, 09.02.2012 |

 

Ingolstadt: Bitte recht freundlich

Bitte recht freundlich

Ingolstadt (DK) Surfen am Arbeitsplatz ist in diesem Fall ausdrücklich geboten: Seit Microsoft über den Geodatendienst Bing Streetside detaillierte Straßenansichten ins Internet liefert, erkunden auch einige Ingolstädter Schulleiter ihre Häuser auf virtuellem Weg. Vor dem Scheiner-Gymnasium gibt’s einiges zu entdecken: Da sitzt ein junger Mann im Kofferraum eines Autos und lächelt den Aufnahmewagen nett an.
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Hauseigentümer und Mieter können noch bis zum 30. September vorab Widerspruch gegen die Veröffentlichung ihrer Hausfassade beim geplanten Straßenbilderdienst des US-Softwarekonzerns Microsoft einlegen. Das Archivfoto zeigt eine Kamera von Bing Maps Streetside.

Bing Streetside gestartet

Ingolstadt (dk) Heute ist Microsofts Straßenbilder-Dienst Bing Maps Streetside gestartet. Zu den ersten Städten, die per Mauszeiger durchstreift werden können, gehören Ingolstadt, Nürnberg und München. 97 Prozent aller Gesichter wurden laut Microsoft verpixelt. Doch massive datenschutzrechtliche Bedenken gibt es nach wie vor.
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Ingolstadt: Auf leisen Sohlen

Auf leisen Sohlen

Ingolstadt (DK) Die „Stille Nacht“ schien für Microsoft optimal: Der Konzern hat die Weihnachtsfeiertage genutzt, um weitgehend unbemerkt seinen interaktiven „Streetside“-Dienst online zu stellen. Einige süddeutsche Städte sind nun per Mausklick durchfahrbar – auch Ingolstadt ist dabei.
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Die Internetbranche hat eine eigene Organisation gegründet, die Selbstverpflichtungen etwa im Bereich des Datenschutzes bei Geodatendiensten umsetzen soll. Das Archivfoto zeigt eine Kamera von Google Street View.

Internetbranche gründet Verein zur Selbstregulierung

Die Internetbranche hat eine eigene Organisation gegründet, die Selbstverpflichtungen etwa im Bereich des Datenschutzes bei Geodatendiensten umsetzen soll.
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Google Street View im Blick

''Das Internet ist kein rechtsfreier Raum''

Ingolstadt (DK) Geodatendienste wie Google StreetView oder Microsoft Streetside verstoßen massiv gegen das deutsche Recht. Doch wie ist das möglich - und was können die Bürger dagegen tun? Der DONAUKURIER sprach mit IT-Rechtsanwalt Hans-Werner Moritz.
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Streetside

Nach Google fotografiert jetzt Microsoft

Ingolstadt (DK) Nach dem Internetkonzern Google, schickt derzeit auch Microsoft eine Flotte Kameraautos durch Deutschland. Trotz der massiven Kritik am Google-Angebot „Street View“, will der Konkurrent ebenfalls detaillierte Straßenansichten im Internet veröffentlichen.
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Streetside

Streetside: Microsoft einigt sich mit Datenschützern

Ansbach (dk) Microsoft hat sich mit Datenschützern geeinigt und zugesagt, Hauseigentümern ein Vorabwiderspruchsrecht gegen die Veröffentlichung von Fotos ihrer Häuser im Internet einzuräumen. Das teilte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht heute mit.
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Google ermöglicht Verbrauchern künftig das mobile Bezahlen per Handy: Mit "Google Wallet" halten Kunden ihr entsprechend ausgerüstetes Smartphone einfach an ein Lesegerät an der Kasse, um die Rechnung zu begleichen.

Da hilft nur ein neues Gesetz

Ingolstadt (DK) Es ist schon paradox: Die Daten der Bürger werden zwar sehr gerne gesammelt – mit Informationen rausgerückt wird dagegen nur äußerst ungern. Selbst als Journalist ist es unmöglich, Google direkt per Telefon zu erreichen. Der Konzern verschanzt sich hinter einer PR-Agentur. Und auch dort nimmt man Anfragen nur schriftlich entgegen.
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Streetside

Jetzt fotografieren sie wieder

Ingolstadt (sep) Seit gestern fotografieren die Kamera-Autos des Internet-Giganten Microsoft die Straßen von Nürnberg, Fürth und Erlangen. Die Datenschützer sind in Alarmbereitschaft, denn ein Widerspruch soll beim "Streetside"-Dienst erst möglich sein, wenn die Bilder bereits im Netz stehen.
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Streetside

Auf den Spuren von Google

Ingolstadt (DK) Beschweren bitte erst hinterher: Microsoft startete gestern in Nürnberg, Fürth und Erlangen mit seinen Kamera-Autos für den "Streetside"-Dienst, bei dem Straßenzüge für das Internet fotografiert werden. Ein Widerspruch gegen die Bilder soll aber erst nach Veröffentlichung möglich sein.
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Während Datenschützer und Bundesländer schnelle gesetzliche Regelungen zum geplanten Street-View-Dienst von Google fordern, halten Innenminister de Maizière und Verbraucherminister Aigner nichts von einer "Lex Google".

Google stoppt Street View Aufnahmen in Deutschland

Ingolstadt (dk) Google wird für seinen umstrittenen Dienst Street View erstellte, aber noch nicht veröffentlichte Aufnahmen nicht online stellen. Das hat das Unternehmen heute dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten zugesichert. Zuvor war bekannt geworden, dass Google vorerst keine neuen Fotos für Dienst Street View machen wird und bereits online stehende Aufnahmen nicht aktualisiert werden.
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