Donnerstag, 19. Januar 2017 |

 

Ingolstadt: Eine Kiste für den Kaiser

Eine Kiste für den Kaiser

Ingolstadt (DK) Die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ ist zu Ende. Im Neuen Schloss haben die Aufräumarbeiten begonnen. Die fordern noch einmal das logistische Geschick der Ausstellungsmacher.
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Ingolstadt: Parademarsch im Takt der Werbetrommeln

Parademarsch im Takt der Werbetrommeln

Ingolstadt (DK) Sie wollen Busse sehen. Viele Busse! Denn die Anzahl der Besuchertransporter ist für Touristikanbieter eine wichtige Maßeinheit. Und sie kamen dann auch reichlich. Während der Landesausstellung parkten Busse in Fülle rund um das Neue Schloss. Sehr zur Freude der Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH (ITK).
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Ingolstadt: Der Kaiser auf dem goldenen Biertragl

Der Kaiser auf dem goldenen Biertragl

Ingolstadt (DK) Die Dreharbeiten für seinen neuen Film „Bayern sagenhaft“ (er kommt 2016 in die Kinos) führten den Regisseur und Kameramann Joseph Vilsmaier am Donnerstag in das Neue Schloss. In der Rolle des Napoleon schritt ein bekannter Münchner durch die Landesausstellung: Richard Süßmeier.
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130 000 Besucher

Ingolstadt (sic) Dass sie am Ende eine sechsstellige Zahl erreichen könnten, haben die Ausstellungsmacher aus dem Haus der Bayerischen Geschichte und ihre Ingolstädter Unterstützer immer gehofft – und nach den sehr guten Kritiken für „Napoleon und Bayern“ zum Start Ende April eigentlich auch erwartet. Aber dass so viele Besucher kommen, übertrifft alle Prognosen.
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Ingolstadt: Als Napoleon zum Gespött wurde

Als Napoleon zum Gespött wurde

Ingolstadt/Eichstätt (DK) Ein höchst denkwürdiges Protestblatt gegen Napoleon wurde jetzt dem Historischen Verein Eichstätt überlassen. Die Entstehungszeit: möglicherweise das Jahr 1818. Der Titel: „Wahre Abbildung des Eroberers. Triumph des Führers 1813. Den Deutschen zum Neuen Jahr.“
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Die: Das Aus für Napoleon naht

Das Aus für Napoleon naht

Die Versuchung ist einfach zu groß. 450 000 Spielfiguren, wie sie jeder aus Mensch-ärgere-dich-nicht kennt, stehen in 10 000er Paletten fein säuberlich aufgereiht nebeneinander. Eine Frau geht darauf zu und fasst sie, ohne groß nachzudenken, an. „Bitte nicht berühren“, sagt die Museumsaufsicht – zu spät. Zwei der Figuren, welche die Soldaten im Napoleon-Feldzug in Russland darstellen sollen, sind umgefallen. „Lassen Sie die Soldaten leben“, sagt die Aufsicht mit einem Lächeln. Die Frau, ertappt, geht weiter. Kaum ein Besucher kann hier widerstehen, die Museumsdame nimmt’s mit Humor.
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Ein: Mode als politisches Statement

Mode als politisches Statement

Ein Tuch kann Politik machen. Vielen wird sofort das Arafat-Tuch einfallen, ein modisches Muss der Jugend in den späten 1960er und den 1970er Jahren. Es ist auch als Palästinenserschal oder Kufiya bekannt, doch wurde es durch den Anführer der Fatah-Organisation, Jassir Arafat, zu einem Symbol seiner politischen Bewegung. Er hatte sogar eine spezielle Art, das Tuch zu tragen. Über der rechten Schulter lag es als Dreieck gefaltet, sodass es an die Region Palästina einschließlich Israel erinnerte.
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Ingolstadt: Vom Schneidergesellen zum Großökonom

Vom Schneidergesellen zum Großökonom

Ingolstadt (DK) Napoleon veränderte ganz Europa, wie die aktuelle Landesausstellung anschaulich zeigt. Für einen Urahn der Brauerei- und Gutsbesitzerdynastie Wittmann in Oberhaunstadt brachten die Wirren der napoleonischen Zeit die entscheidende Wendung. Sein Name: Simon Wittmann.
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Ingolstadt: Napoleons nächster Triumph

Napoleons nächster Triumph

Ingolstadt (DK) Die Landesausstellung zu „Napoleon und Bayern“ im Neuen Schloss zu Ingolstadt wird als Erfolg in die Geschichte eingehen. Das ist spätestens seit gestern klar, als die Ausstellungsmacher bereits den 100 000. Besucher begrüßten. Die geehrte Familie Rüffer war sichtlich überrascht.
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Oberempfenbach: Salut für Napoleon

Salut für Napoleon

Oberempfenbach/Ingolstadt (DK) Drei Schuss „Salut für Napoleon“ ordnet Marcus Junkelmann an. Ort der Hommage an den selbst ernannten Kaiser der Franzosen ist der Paradeplatz am Neuen Schloss zu Ingolstadt, in dem zurzeit die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ läuft.
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Ingolstadt: "Es ist gut zu wissen, dass wir nicht irgendwer sind"

"Es ist gut zu wissen, dass wir nicht irgendwer sind"

Ingolstadt (DK) Napoleon ist ein guter, alter Bekannter von ihm, denn bevor Bernd Sibler 1998 in den Bayerischen Landtag einzog, unterrichtete er Geschichte am Deggendorfer Robert-Koch-Gymnasium.
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Ingolstadt: Ansturm auf "Napoleon"

Ansturm auf "Napoleon"

Ingolstadt (DK) Die Bayerische Landesausstellung zieht die Besucher auch vier Monate nach der Eröffnung an: 75 000 Besucher haben sich bisher für die Geschehnisse um Napoleon in Bayern interessiert. Waren es vor den Sommerferien vor allem Schulklassen, kommen jetzt viele Einzelbesucher ins Neue Schloss.
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Wackelige Helme und prächtige Kronen

Ingolstadt (cmb) „Der ist ja voll leicht“, findet der siebenjährige Rafael, als er einen Tornister auf dem Rücken trägt. Seine Mimik zeigt aber, dass es wohl doch nicht leicht wäre, mit einem solchen Gewicht auf dem Rücken weite Strecken zu marschieren.
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Ingolstadt: Mit Napoleon live auf Sendung

Mit Napoleon live auf Sendung

Ingolstadt (DK) Schon wieder hat Napoleon Einzug gehalten in Ingolstadt – diesmal vor laufender Kamera. Am Freitagabend ritt er vor hunderten Zuschauern in den Hof des Neuen Schlosses ein.
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Ingolstadt: Neugierig auf den Zweispitz

Neugierig auf den Zweispitz

Ingolstadt (DK) Zu Napoleons Zeiten stand die Zahl 50 000 für einen eher traurigen Rekord: Mindestens so hoch wird die Zahl der bayerischen Soldaten geschätzt, die während der napoleonischen Ära Bayerns in den Schlachten des französischen Feldherrn gefallen sind.
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Ingolstadt: Ansturm aus dem Apian

Ansturm aus dem Apian

Ingolstadt (DK) Sie rückten in mehrfacher Kompaniestärke an: Das komplette Apian-Gymnasium hat am Donnerstag die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ besichtigt. Das organisatorische Wagnis gelang. Die 1100 Schüler zogen brav und interessiert durchs Neue Schloss. Andere Schulen werden folgen.
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Napoleon in Gold und Silber

Ingolstadt (DK) Wer sich ein dauerhaftes Erinnerungsstück an die derzeit laufende Napoleon-Landesausstellung zulegen möchte, kann dies jetzt in Form einer Medaille in Silber oder Gold tun. Die limitierte Sonderprägung wird von der Stadt in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte, dem DONAUKURIER und der Firma Euromint herausgegeben.
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Ingolstadt: Napoleon fährt Audi

Napoleon fährt Audi

Ingolstadt (DK) Mit einer Serie ungewöhnlicher Plakate wird die Landesausstellung künftig um das Interesse von Schülern werben. Gestaltet wurden die Poster von Schülern aus Ingolstadt und Beilngries, die sich an einem Wettbewerb beteiligt haben.
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Ingolstadt: Ein Wisch – wieder was gelernt

Ein Wisch – wieder was gelernt

Ingolstadt (DK) Ganz modern kommt das museumsdidaktische Angebot der Landesausstellung für Schulkassen daher: Per iPad können sie sich auf einen Fragenparcours durch das Neue Schloss begeben. Erstellt wurde das Tablet-Programm von Jugendlichen. Sie wissen schließlich am besten, worauf es ankommt.
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Ingolstadt: An der Front der guten Laune

An der Front der guten Laune

Ingolstadt (DK) Das Napoleon-Fest zur Landesausstellung am Samstag und Sonntag war ein Erfolg. Die große historische Heerschau im Neuen Schloss interessierte viele Besucher. In heiterer Biergartenatmosphäre wurde die Geschichte lebendig.
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Napoleon a. D.

Ingolstadt (sic) Am Anfang war er Napoleon. Später schlug er sich als Gladiator durch die Welt der Römer. Gern schaut er auch an der Seite des bekannten Erlebnishistorikers Marcus Junkelmann im Dreißigjährigen Krieg vorbei – historisch-korrekt uniformiert natürlich.
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Ingolstadt: Bonjour, Mesdames et Messieurs!

Bonjour, Mesdames et Messieurs!

Ingolstadt (DK) Im Schlosshof und auf dem Paradeplatz findet an diesem Samstag und Sonntag das Napoleon-Fest zur Landesausstellung statt.
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Ingolstadt: Küss’ die Hand, Herr Staatskanzler

Küss’ die Hand, Herr Staatskanzler

Ingolstadt (DK) Im Rahmenprogramm der Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ beginnt morgen in der Volkshochschule eine öffentliche Tagung über den epochalen Wiener Kongress, der vor 200 Jahren zu Ende gegangen ist.
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Ingolstadt: Großer Zapfenstreich in alten Uniformen

Großer Zapfenstreich in alten Uniformen

Ingolstadt (DK) Einen Großen Zapfenstreich gibt es in Ingolstadt nicht oft. Am zweiten Juni-Wochenende, wenn Ingolstadt beim Napoleon-Fest ganz im Zeichen des französischen Kaisers steht, haben alle Bürger die Gelegenheit, die Zeremonie zu verfolgen.
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Abensberg: Der Kaiser kam, sah und siegte

Der Kaiser kam, sah und siegte

Über die Schlacht von Austerlitz, die Leipziger Völkerschlacht oder die finale Niederlage der Franzosen bei Waterloo vor 200 Jahren steht mehr in den Geschichtsbüchern. Napoleon Bonaparte, der in nicht einmal 20 Jahren weite Teile Europas unterwarf, hat in der Gesamtschau sicher noch größere Erfolge errungen – doch die Schlacht von Abensberg, 1809 tief in der bayerischen Provinz ausgefochten, hat der Korse selber als größte taktische Leistung in seiner Zeit als Armeeführer angesehen: Aus einer Position der Schwäche heraus das Blatt zu wenden, gilt seit jeher als besondere Finesse der Kriegskunst.
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Ingolstadt: Immer dem Pferd nach

Immer dem Pferd nach

Ingolstadt (DK) Ein tierischer Museumsführer nimmt sich in der Landeausstellung „Napoleon und Bayern“ der jüngeren Besucher an. Napoleons Pferd ist das Maskottchen des für Schüler ausgearbeiteten Heftes. Es lädt zu einer lehrreichen Schnitzeljagd durch das Neue Schloss ein.
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Ingolstadt: PR-Genie Napoleon

PR-Genie Napoleon

Ingolstadt (DK) Da hat Napoleons PR-Abteilung wirklich ganze Arbeit geleistet: Mit Napoleon geht die Sonne auf – bei strahlendem Sonnenschein jubeln Menschenmassen dem Retter Bayerns zu, der auf seinem weißen Pferd in München einreitet. Als einen wahren Triumphzug hat der Maler Nicolas Antoine-Taunay den Einzug Napoleons in München am 24. Oktober 1805 dargestellt. Historische Dokumente schildern das Geschehen allerdings alles andere als glamourös: Napoleon ritt gegen ein Uhr nachts bei Nebel nur in Begleitung der bürgerlichen Kavallerie durch das Schwabinger Tor.
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Ingolstadt: "Fulminanter Start"

"Fulminanter Start"

Ingolstadt (DK) 5055 Menschen haben die Bayerische Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ im Neuen Schloss bisher besucht. Das sei „ein sehr gutes Ergebnis“, findet Andrea Rüth vom Haus der Bayerischen Geschichte. Bisher habe sie nur positive Reaktionen erhalten.
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Ingolstadt: Endlich eine Identität

Endlich eine Identität

Ingolstadt (DK) Die Landesausstellung soll Ingolstadt beflügeln. Oberbürgermeister Christian Lösel träumt von einer neuen Identität, die dauerhaft zigtausende Geschichtsinteressierte anlockt. Gestern kam schon einmal der französische Botschafter, der begeistert war. Vielversprechend sind auch die Anmeldungen.
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junkelmann (2), Rössle, 27.04.2015

"Bayern hat das Optimale herausgeholt"

Ingolstadt (DK) Am Mittwoch wird die Bayerische Landesaustellung „Napoleon und Bayern“ in Ingolstadt feierlich eröffnet. Im Vorfeld der Schau haben wir mit dem Historiker Marcus Junkelmann über das Verhältnis der beiden gesprochen.
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Napoleon Bonaparte: A Hund war er scho

Ingolstadt (DK) Was für ein Mensch! Nicht, dass sein Bild schillern würde in der Geschichte, nein. Es droht den Betrachter zu erschlagen, so übersatt und kontrastreich steht es da. Wer war Napoleon? Und was war er? Ein bisschen viel auf einmal. Am Ende wohl zu viel. Napoleon Bonaparte, 1769 bis 1821: hinterhältiger Karrierist, kühner Reformer, geschickter Diplomat, genialer Militärstratege, gnadenloser Eroberer, charismatischer Herrscher, hemmungsloser Diktator. Ein Leben zwischen Bravour und Hybris. Bis zum Untergang.
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Bayern um das Jahr 1800: Bonjour Tristesse

Ingolstadt (DK) München leuchtet noch lange nicht. Was für ein Saukaff, diese bayerische Residenzstadt! In der miefigen Enge des alten Festungsrings bestimmen eher Bauern als Bürger das Bild. Seine Majestät ist entsetzt. Doch es hilft nichts. Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz muss 1778 das mondäne Mannheim verlassen und fortan im tristen München Hof halten, so bestimmen es die Hausverträge der Wittelsbacher; der Preis der Erbschaft. Denn die bayerische Linie des Geschlechts ist 1777 ausgestorben. Also darf die Pfälzer Verwandtschaft ran.
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Landesausstellung Napoleon Ingolstadt

Der Kaiser zieht ein

Ingolstadt (DK) Das Innere des Neuen Schlosses ist kaum mehr wiederzuerkennen: Die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ nimmt Formen an, gut 200 der 400 Exponate sind schon da. An den opulenten Installationen wird letzte Hand angelegt.
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Die: Riesige Gewehre, unbequeme Uniformen

Riesige Gewehre, unbequeme Uniformen

Die Zeit Napoleons war für Bayern eine Zeit der Kriege. Beinahe 20 Jahre lang führten Soldaten aus Bayern Krieg; mit oder gegen die Franzosen.
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Mit Napoleon durch die Stadt

Genau 200 Jahre ist es her, dass Napoleon fast ganz Europa durcheinanderwirbelte. Das Schicksal Bayerns schien besiegelt, doch der heutige Freistaat ging gestärkt aus dieser Auseinandersetzung hervor und entwickelte sich fortan als eigenes Königreich zu einem der modernsten Staaten Europas.
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Napoleon: Terminheft liegt vor

Ingolstadt (DK) Die Stadt Ingolstadt ist „stolzer Gastgeber“ der Bayerischen Landesausstellung zum Thema „Napoleon und Bayern“ vom 30. April bis zum 30. Oktober im Neuen Schloss – so formuliert es das Kulturamt.
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Paris: Hut ab, Majestät!

Hut ab, Majestät!

Paris/Ingolstadt (sic) Ohne Hut ging er nie aus dem Haus. Besser gesagt: aus dem Schloss. Oder aus dem Feldlager, denn der Mann führte leidenschaftlich gern Krieg. Napoleon, Kaiser der Franzosen, liebte die markanten zweispitzigen Kopfbedeckungen, wie sie um 1800 en vogue waren. Doch seine Majestät stürmte nicht nur als Welteroberer voran, sondern auch als modischer Avantgardist.
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Ingolstadt: "Es gibt nichts Wichtigeres als Frieden"

"Es gibt nichts Wichtigeres als Frieden"

Ingolstadt (DK) Richard Loibl springt problemlos durch die Epochen. Jetzt gab der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte in Nürnberg ein Interview zu Kaiser Karl IV. (1316 – 1378), dann fuhr er nach Ingolstadt, um im Fahnensaal des Neuen Schlosses mit dem DK und DK online über Napoleon zu sprechen. „Da muss ich jetzt nur 500 Jahre vorgehen“, sagt Loibl, promovierter Historiker, 49 Jahre alt, ein heimatliebender Niederbayer. Und schon stürzt er sich wieder in die Wirrnisse der bayerischen Geschichte.
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Ingolstadt: Eine Nacht in Ingolstadt

Eine Nacht in Ingolstadt

Ingolstadt (DK) Der Herr Kaiser blieb nicht lang. Er war mehr so auf der Durchreise. Schon am nächsten Tag eilte er weiter nach Regensburg. Krieg führen. Was man halt so macht als Feldherr. Immerhin eine Nacht verbrachte Napoleon, der Herrscher über halb Europa, in Ingolstadt.
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Ingolstadt: Voilà!

Voilà!

Ingolstadt (DK) Es wird für Ingolstadt das vermutlich größte Ereignis des Jahres: die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ von 30. April bis 31. Oktober im Neuen Schloss. Der Aufbau hat begonnen. Am Donnerstag wurden die ersten Führungsdienstmitarbeiter mit dem Spektakel vertraut gemacht.
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