Dienstag, 26. September 2017
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Django - Kolumne

Mit den Schlagwörtern Solidarität und Familie lässt sich im öffentlichen Kurs hervorragend punkten. Ohne Solidarität wird es schnell ruppig in einer Gesellschaft. Und ohne Familie ist sowieso alles zu spät.

Django - Kolumne

Es war eine große Woche für Europa: Mit Schulz und Juncker hatten zwei Ober-Europäer ihren großen Auftritt. Den Anfang machte Martin Schulz. Denn der hat Angela Merkel schriftlich bedrängt, gefälligst noch mal mit ihm in die TV-Manege zu steigen.

Django - Kolumne

Es war eine große Woche für Europa: Mit Schulz und Juncker hatten zwei Ober-Europäer ihren großen Auftritt. Den Anfang machte Martin Schulz. Denn der hat Angela Merkel schriftlich bedrängt, gefälligst noch mal mit ihm in die TV-Manege zu steigen.

Django - Kolumne

Groß war die Neugierde, ob das groß angekündigte TV-Duell für neue Erkenntnisse sorgt oder als Rohrkrepierer endet. Glücklicherweise ging das Großereignis gut aus. Es gab keinerlei Verletzte.

Django - Kolumne

Schulz müht sich ab. An Merkel perlt alles ab. Und der Wähler nimmt es mit zuckenden Schultern zur Kenntnis. Das stößt natürlich auch den führenden Parteien auf. Es kann ja nicht sein, dass sich das Volk alle vier Jahre auf eine Fußball-WM freut, aber die Wahl leicht mürrisch zur Kenntnis nimmt.

Django - Kolumne

Schulz müht sich ab. An Merkel perlt alles ab. Und der Wähler nimmt es mit zuckenden Schultern zur Kenntnis. Das stößt natürlich auch den führenden Parteien auf. Es kann ja nicht sein, dass sich das Volk alle vier Jahre auf eine Fußball-WM freut, aber die Wahl leicht mürrisch zur Kenntnis nimmt.

Django - Kolumne

Die moderne Medienwelt macht auch vor der Politik nicht halt. Auch wenn die Beharrungskräfte in diversen Ministerien enorm sind: Nicht immer können sich politische Organe der Realität verschließen oder verweigern. Je eher diese Einsicht kommt, umso besser für alle Beteiligten.

Django - Kolumne

Der Wahlkampf hat endgültig begonnen. Davon merkt der Normalbürger zwar nicht viel. Aber die Presse behauptet das steif und fest. Also wird schon irgendwas dran sein. Dabei hat die Kanzlerin gar keine Zeit für Wahlkampf diese Woche, weil ganz andere Themen als die Bundestagswahl auf der Agenda standen: Air Berlin ist pleite. Laut Merkel ist das Ende des Verbrennungsmotors besiegelt. Und die Fluchtursachen nicht für Dieselfahrer, sondern für Flüchtlinge sollen bekämpft werden. Auf den ersten Blick mag das nicht so viel miteinander zu tun haben. Auf den zweiten Blick umso mehr. Zeitgleich wendet Angela Merkel auch immer mehr disruptive Methoden aus dem Silicon Valley an: Bestehendes wird zerstört, ohne zu wissen, ob das, was danach kommt, sozialverträglich ist. Aber immerhin hofft die Kabinettschefin, zumindest sich selber einen Vorteil zu verschaffen.

Django - Kolumne

Der Wahlkampf hat endgültig begonnen. Davon merkt der Normalbürger zwar nicht viel. Aber die Presse behauptet das steif und fest. Also wird schon irgendwas dran sein. Dabei hat die Kanzlerin gar keine Zeit für Wahlkampf diese Woche, weil ganz andere Themen als die Bundestagswahl auf der Agenda standen: Air Berlin ist pleite. Laut Merkel ist das Ende des Verbrennungsmotors besiegelt. Und die Fluchtursachen nicht für Dieselfahrer, sondern für Flüchtlinge sollen bekämpft werden. Auf den ersten Blick mag das nicht so viel miteinander zu tun haben. Auf den zweiten Blick umso mehr. Zeitgleich wendet Angela Merkel auch immer mehr disruptive Methoden aus dem Silicon Valley an: Bestehendes wird zerstört, ohne zu wissen, ob das, was danach kommt, sozialverträglich ist. Aber immerhin hofft die Kabinettschefin, zumindest sich selber einen Vorteil zu verschaffen.

Django - Kolumne

Deutschland wimmert nicht mehr, sondern dröhnt aufgrund des Diesels. Ist das jetzt noch ein Fortbewegungsmittel oder läuft der Selbstzünder schon unter Killerapparat? Nach dem Diesel-Gipfel geht es um die Frage: Hardware oder Software - wo braucht es ein Update? Doch viel spannender ist die Frage: War eigentlich die Kanzlerin beim Diesel-Gipfel mit an Bord? Antwort: Nein.

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