Donnerstag, 23. November 2017
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Am Strand

Tag 19: Wehmut und ein Bier im Pool

Jede Reise geht einmal vorbei, auch die faszinierendste. Gerd von Kapff hat es geschafft. Der Familienvater und DONAUKURIER-Redakteur ist mit dem Rad von den Victoria-Wasserfällen nach Kapstadt geradelt. Was bleibt von der Tour hängen? Viel. Sehr viel.

Tag 17: Die phantastischen Zederberge Südafrikas

Mit schwerem Herzen verlässt Gerhard von Kapff Namibia. Das Land ist einen weiteren Besuch auf jeden Fall wert. Doch auch die Landschaft Südafrikas hat, wie er bald feststellt, sehr viel zu bieten.

Camp Felix unite

Tag 16: Traumlandschaft am Orange River

Der Orange River bildet an seinem Unterlauf die Grenze Namibias und Südafrikas. Dort liegt das Camp der Mountainbiker. Das Restaurant und die Bar laden zum verweilen und ausruhen ein, bevor es weitergeht nach Südafrika.

70 Kilometer bis zu den heißen Quellen von Ai Ais

Die Stimmung verbessert sich, der Muskelkater ist weg und Gerhard von Kapff kann die Radtour des 15ten Tages in vollen Zügen genießen. Ziel sind die heißen Quellen von Ai Ais an der südlichen Spitze Namibias.

Fahrt zum Fish River Canyon

Am 14ten Tag hat die Stimmung von Gerhard von Kapff einen Tiefpunkt erreicht. Bei den Gedanken an die Anstrengungen welche die Biker bei der Fahrt bergauf zum Aussichtspunkt erwarten, vergeht ihm jegliche Lust auf sein Bike zu steigen.

Muskelkater und zwei platte Reifen

Am 13ten Tag ist die Erschöpfung groß und ein hefitger Muskelkater in den Oberschenkeln trägt noch weiter dazu bei. Weit kommt Gerhard von Kapff nicht: die Dornen werden zum Verhängnis und sorgen für zwei platte Reifen, trotz Pannenband.

Die Königs-Etappe steht an

Der zwölfte Tag beginnt für Gerhard von Kapff mit seiner ersten Reifenpanne. Die Offroad-Strecke fordert viel von den Bikern, doch dank seinem sehr leicht rollendem Carbon-Rad macht er nicht schlapp. Ganze zwölf Stunden geht es durch die Wüste Namibias.

Hidden Vlei: Ein Höhepunkt der Reise

Der Radbruch des Anhängers ist noch nicht behoben und so muss die Gruppe auf den Transfer verzichten und die Strecke mit dem Rad zurücklegen. Die Dünenlandschaft die sie dafür zu sehen bekommen ist beeindruckend.

Radtour durch Afrika

Eine einmalige Landschaft

Der zente Tag startet mit unerwarteten Pannen und so kommt die Gruppe nur langsam voran. So bleibt mehr Zeit um die atemberaubende Landschaft zu bewundern und Fotos zu machen.

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