Montag, 16. Januar 2017 |

 

 

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Völlig losgelöst

Chris Hadfield
Die Erde hat Commander Chris Hadfield wieder. Vergangene Woche landete er an Bord einer Sojus Kapsel mit Karacho in der kasachischen Wüste. Gestartet war der Kanadier im Dezember 2012 als normaler Astronaut zur Internationalen Raumstation ISS. Als ihn die Erde am 14. Mai wiederhatte, war er ein Star. weiter

Von , 21.05.2013 11:52

 

 

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Spektakulär - und nicht ungefährlich

In den kommenden Tagen wird ein Asteroid der Erde so nah wie nur wenige Himmelskörper seiner Größe kommen. Die Menschheit gefährden werde der Asteroid aber nicht, erklärte die NASA. (Archivbild) Asteroid kommt Erde ungewöhnlich nahe
Heute Abend kurz vor halb neun wird der Asteroid 2012 DA14 voraussichtlich relativ knapp an der Erde vorbeiziehen. Es ist ein ebenso spektakuläres wie unter Umständen auch gefährliches Ereignis. weiter

Von , 15.02.2013 11:25, 2 Kommentare zum Thema

 

 

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Gab es den Stern von Bethlehem?

„Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: ,Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen’“, heißt es im Matthäus-Evangelium. Noch heute gehört zu jeder Krippendarstellung neben Maria und Josef mit dem Kind, den Hirten, Ochs und Esel ein Stern. Die Sternsinger tragen ihn vor sich her, wenn sie am Tag der Heiligen drei Könige von Tür zu Tür gehen. Aber, gab es den „Stern von Bethlehem“ wirklich? weiter

Von , 17.12.2012 12:17

 

 

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Klage gegen den Weltuntergang abgelehnt

Auf der Suche nach dem Higgs-Boson-Teilchen haben Wissenschaftler ein neues Teilchen entdeckt. Das neue Teilchen entspreche offenbar dem sogenannten Gottesteilchen, teilte das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf mit. Grafische Darstellung einer Protonen-Kollision im CERN
Münster (dk) Eine in Zürich lebende Deutsche ist mit ihrer Klage gegen die Forschungseinrichtung CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) gescheitert. Sie wollte ein Verbot der Experimente an dem Protonenbeschleuniger erreichen. Die Dame befürchtete, in dem Teilchenbeschleuniger könnten bei Experimenten schwarze Löcher entstehen, die die Erde verschlingen. „Wohl kaum“, sagte das Gericht und wies die Klage ab (Oberverwaltungsgericht Münster AZ: 16 A 591/11). Bleibt die Frage: Was treiben die Eidgenossen eigentlich in ihrem unterirdischen Teilchenbeschleuniger? weiter

Von , 02.11.2012 11:08

 

 

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Stirb an einem anderen Tag

Der Sonnentempel in der Maya-Stadt Palenque
Es ist ein bisschen ruhiger um den Weltuntergang geworden. Dabei war er für den 21.12.2012 bereits fest eingeplant. Als Kronzeugen werden die Maya genannt, schließlich endet an diesem Datum – so ist zumindest immer wieder zu hören – der Kalender der cleveren Mesoindianer. Das ist allerdings Blödsinn. weiter

Von , 13.09.2012 13:03