Mittwoch, 30.05.2012 |

 

07.12.2011 17:49 Uhr | 109x gelesen
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Daimler testet Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel


Bild: Daimler testet Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel.  Daimler testet das Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel. Die mit einer speziellen Ladespule ausgestatteten Autos müssen nur über einer im Boden befestigten Ladespule geparkt werden.

Daimler testet das Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel. Die mit einer speziellen Ladespule ausgestatteten Autos müssen nur über einer im Boden befestigten Ladespule geparkt werden.


Daimler testet das Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel. Die mit einer speziellen Ladespule ausgestatteten Autos müssen nur über einer im Boden befestigten Ladespule geparkt werden. (Archivfoto)
Bild: © 2011 AFP Daimler testet das Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel. Die mit einer speziellen Ladespule ausgestatteten Autos müssen nur über einer im Boden befestigten Ladespule geparkt werden. (Archivfoto)

Daimler testet das Aufladen von Elektroautos ohne Stromkabel. In einem ab März laufenden Test wird eine technisch modifizierte A-Klasse von Mercedes mit einer sogenannten induktiven Ladeoption erprobt, wie der Autokonzern mitteilte. Statt das Auto an ein Kabel anzuschließen, müssen die mit einer speziellen Ladespule ausgestatteten Autos demnach nur über einer im Boden befestigten Ladespule geparkt werden. Der Ladevorgang starte dann automatisch.

Laut Forschungsleiter Herbert Kohler ist die Machbarkeit dieser Technik bereits bewiesen, jetzt gehe es um die Erfahrungen im Alltagsbetrieb. Dabei gehe es auch um die Kosten und damit die Chancen der neuen Technik am Markt. Die Ladetechnik kommt im Zuge des Projekts "Effizienzhaus-Plus mit Elektromobilität" zum Einsatz. Das am Mittwoch in Berlin von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingeweihte Haus soll selbst mehr Strom produzieren als es verbraucht. Die überschüssige Elektrizität könne dann zum Aufladen etwa von Elektroautos genutzt werden. Das Haus wird ab März von einer Familie fünfzehn Monate lang bewohnt.


Stuttgart (AFP)

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