Im Mai kam dann aber die Botschaft, dass eigentliche Aufsteiger nicht nach oben wollen - und so erreichten die Schrobenhausenerinnen ihr ursprünglich ausgegebenes Ziel eben doch noch. Die Konsequenz daraus: In der neuen Saison stehen für sie nun 18 Punktspiele auf dem Programm - statt nur sechs, wie es 2016/17 der Fall war.

Neben zwei Abgängen - Chrissy Dippold (private Gründe) und Susi Moll (Umzug nach Barcelona) - hat das Team auch einige Rückkehrer und Neuzugänge aufweisen. Sarah Schönacher etwa stieg im Sommer wieder ins Training ein, Steffi Sperrer wird ebenfalls wieder einige Partien bestreiten. Lediglich auf den heimischen Basketballcourt kehren Caro Pfitzner-Peter und Simone Amann-Straub zurück, mit Mona Berlitz sowie Elais Schmid rutschten zudem zwei Jugendspielerinnen in den Seniorenkader nach.

Die Qualität der Gegner in der Bayernliga Süd ist natürlich bedeutend höher anzusiedeln als zuletzt in der Bezirksoberliga Schwaben. Jürgen Peter sieht sein Team aber trotzdem gewappnet für die neue Saison: "Mit unserer Vorbereitung konnten wir größtenteils zufrieden sein. Die Spielerinnen, die regelmäßig trainiert haben, sind bestens vorbereitet."

Das Team des TuS Fürstenfeldbruck hatte sich 2016/17 im unteren Drittel der Bayernliga Süd eingeordnet. Jürgen Peter ist sich sicher: "An die spielerische Härte in der Bayernliga müssen wir uns erst gewöhnen. Entscheidend wird außerdem sein, dass wir uns nicht nur auf unsere individuelle Qualität verlassen, sondern als Team agieren."

Außerdem spielen an diesem Wochenende: Samstag, 14.15 Uhr: BG Leitershofen- SSV Schrobenhausen (U14, männlich); Samstag, 16.45 Uhr: BG Leitershofen - SSV Schrobenhausen (U18, männlich); Sonntag, 17 Uhr: ESV Ingolstadt - SSV Schrobenhausen (Herren 2). ‹Œhik