Schon das Hinspiel zwischen Scheyern und Attaching war eine enge Kiste, der STS siegte mit 2:0. Daniel Schilling (links) ist zwar nicht mehr gesperrt, fehlt aber wegen einer Oberschenkelverletzung.
Schon das Hinspiel zwischen Scheyern und Attaching war eine enge Kiste, der STS siegte mit 2:0. Daniel Schilling (links) ist zwar nicht mehr gesperrt, fehlt aber wegen einer Oberschenkelverletzung.
Stolle
Pfaffenhofen

Kreisliga 2

  • BC Attaching (9.) - ST Scheyern (7.), Samstag, 14.30 Uhr: "Wir waren in einer schwierigen Phase", sagt Trainer Philipp Testera. Seit sechs Spielen ist der STS ohne Sieg, der Punktgewinn gegen Palzing in der Vorwoche war schon eine kleine Verbesserung. "Nichtsdestotrotz wollen wir das Jahr mit einem positiven Erlebnis abschließen. Mit einem Dreier könnten wir den Bock komplett umstoßen." Die Stimmung sei unter der Woche besser geworden. "Wir haben gesehen, dass wir nur mit Vollgas punkten können." Attaching war schon beim 2:0-Sieg des STS im Hinspiel ein schwieriger Gegner, Testera erwartet ein "hartes Stück Arbeit". Fehlen werden mit Lukas Berger, Daniel Koller, Daniel Pichler, Marco Fenner, Daniel Schilling, Luca Seepe und Uli Unterburger wieder eine Reihe an Spielern, darunter auch einige Stammkräfte.

 

  • FSV Pfaffenhofen (1.) - FC Neufahrn (12.), Sonntag, 14.30 Uhr: Elf Siege, keine Niederlage, neun Zähler Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsrang dazu ein Vier-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz - der FSV dominiert die Liga. Spielertrainer Stefan Wagner warnt aber davor, drei Spiele vor der Winterpause nachzulassen: "Wir dürfen Neufahrn nicht unterschätzen. Wenn man nicht 100 Prozent gibt, kommt jeder Gegner zu Chancen und es wird schwer." Dabei erinnert er auch an den 3:2-Sieg im Hinspiel, als sich der FSV nur mit Mühe durchsetzen konnte. Fehlen werden weiterhin Nikolaos Pitsias, Andreas Kastner und Sebastian Rottenburger - auch der Einsatz von Dominic Wagner ist fraglich. Die Stimmung in der Mannschaft sei natürlich gut, die Vorfreude auf die Winterpause aber ebenfalls groß: "Jeder freut sich auf die letzten Spiele, wir wollen den Lauf unbedingt mitnehmen. Deswegen hoffen wir, dass das Wetter noch ein wenig hält", so Wagner. Danach könne die "wohl verdiente Winterpause" beginnen.

 

Kreisliga 1

  • DJK Ingolstadt (5.) - SV Manching II (9.), Sonntag, 14.30 Uhr: Nach zuletzt drei sieglosen Spielen ist der SVM in der Tabelle auf Rang neun abgerutscht. Manching liegt aber nur drei Punkte hinter der DJK und könnte den Gegner mit einem Sieg in der Tabelle überholen. "Beim 1:1 im Hinspiel waren wir die klar überlegene Mannschaft und hätten das Spiel eigentlich gewinnen müssen", sagt SVM-Trainer Cenker Oguz. Die DJK sei eine gefestigte Kreisligamannschaft und nicht einfach zu schlagen. "Ein Sieg wäre sehr wichtig, denn sonst könnten wir noch weiter abrutschen", warnt Oguz. "Personell schaut es nicht so gut aus, wir haben viele Verletzte und so stellt sich die Mannschaft fast von alleine auf", sagt Oguz.

 

  • TSV Baar-Ebenhausen (2.) - FC Hitzhofen-Oberzell (10.), Sonntag, 14.30 Uhr: Der FC feierte am vergangenen Wochenende einen 2:1-Erfolg über Aufstiegsfavorit Gerolfing und hat sich damit einen Puffer von sieben Punkten zu den Abstiegsplätzen geschaffen. Der TSV will mit einem Dreier natürlich wieder den Tabellenführer Gaimersheim unter Druck setzen, doch die Gäste konnten bisher drei der sechs Auswärtsspiele gewinnen. "Hitzhofen hat eine Mannschaft mit vielen guten Einzelspielern. Man darf sie nicht ins Spiel kommen lassen. Wenn wir unser Spiel durchziehen bin ich optimistisch", sagt TSV-Abteilungsleiter Mark Arnold, der ein Spiel auf Augenhöhe erwartet. Dem TSV steht der gleiche Kader wie in der Vorwoche zur Verfügung.

 

  • TSV Hohenwart (11.) - Türkischer SV Ingolstadt (6.), Sonntag, 14.30 Uhr: Nach dem wichtigen Dreier beim FC Wackerstein-Dünzing will der TSV Hohenwart im letzten Spiel des Jahres noch einmal punkten. Bisher stehen erst zwei Heimsiege in sieben Spielen zu Buche, diese Bilanz möchte die Elf von Trainer Roland Baumgärtner unbedingt verbessern. Bei den Ingolstädtern lief es zuletzt nicht so gut, von den letzten sechs Partien konnte der Aufstiegsfavorit nur eine gewinnen liegt auf Platz sechs. Zuletzt gab es eine 1:2-Niederlage gegen Schlusslicht Hepberg. "Es gilt, noch einmal die Kräfte zu bündeln. Der Türkische SV liegt uns eigentlich, da es eine spielerisch starke Mannschaft ist und wir gut auf Konter spielen können", sagt TSV-Abteilungsleiter Richard Bäuerle. Den Türkischen SV dürfe man nicht ins Spiel kommen lassen. "Sonst haben wir keine Chance. In der Offensive haben sie viele gefährliche Spieler. Die Defensive ist aber nicht so stabil." Bis auf Spielertrainer Baumgärtner sind alle Mann an Bord.