Ruben Popa
Ruben Popa (l.) ist in Topform.
Kevin Reichelt
Geisenfeld
Großen Anteil hatte Ruben Popa. Zwar tauchte sein Name nicht als Torschütze auf dem Spielberichtsbogen auf, der flinke Flügelspieler bereitete aber alle vier Treffer seiner Mannschaft vor. Beim 1:0 bediente er Florian Pöckl per Eckball. Kurz vor dem zweiten Treffer zeigte er seine starke Technik und verarbeitete einen langen Ball, den er auf Pöckl weiterleitete. Die Tore zum 3:0 durch Nico Kreitmayr und zum 4:1 durch Simon Heigl bereitete er nach dem gleichen Schema vor: Über die Außenbahn setzte er sich durch und brachte den Ball scharf ins Zentrum, wo der Torschütze sich artig bedankte und einnetzte. Ihm selbst bleib ein Treffer verwehrt, dafür traf er in den zwei Spielen zuvor dreimal. Insgesamt findet sich der Neuzugang, der vor der Saison vom FC Pipinsried zum FSV wechselte, immer besser zurecht. Seine Mitspieler dürften sich freuen, wenn er die Tore auch weiterhin so auf dem Silbertablett serviert. Und der FSV dürfte weiterhin in Richtung Aufstieg eilen.